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Kranich Altvogel voraus

Jetzt im Spätherbst ziehen die Kraniche. Oft kann man ihr Trompeten, das wie „grru-grii“ klingt, hören bevor man sie sieht. Daher kommt auch ihr wissenschaftlicher Name Grus grus.

In vielen Ländern wird der Kranich als Vogel des Glücks bezeichnet, in China ist er das Symbol für ein langes Leben und Weisheit. Im Königreich Bhutan hat er auch eine religiöse Bedeutung. Wenn dort der Schwarzhalskranich von Tibet zum Überwintern nach Bhutan kommt, tanzen die als Kraniche verkleideten Mönche des grössten Klosters einen ganz besonderen Tanz, der die Vögel willkommen heissen soll.

Seit frühester Zeit ziehen die elegante Schönheit und die spektakulären Balztänze dieser Vögel die Menschen in ihren Bann.

 Kranich stattlich

Kraniche sind stattliche Vögel von beeindruckender Grösse und einer Flügelspannweite bis 2.20 Meter. Sie erreichen ein Gewicht bis zu 7 Kilogramm und sind ausgezeichnete Flieger. Die Geschwindigkeit kann 45 bis 65 km pro Stunde betragen.

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maeusebussard 1

Der Mäusebussard ist einer der häufigsten Greifvögel in Mitteleuropa.

Der Mäusebussard ist ein mittelgrosser Greifvogel, also grösser als ein Falke, aber kleiner als ein Adler. Er hat eine Flügelspannweite von etwa 1,20 Meter. Die Gefiederfarbe ist sehr unterschiedlich und variiert von Dunkelbraun bis fast Weiss. Der Mäusebussard hat ein helles Brustband, das wie eine Halskette aussieht.

maeusebussard 2

Der Mäusebussard ernährt sich von kleinen Säugetieren, wie sein Name verrät, vor allem von Mäusen. Er frisst aber auch Eidechsen, Blindschleichen, Frösche, Kröten und sogar Regenwürmer. Für die Jagd auf Vögel ist der Mäusebussard im Flug zu langsam und zu träge.

Er kann oft bei seinen kreisenden Suchflügen beobachtet werden. Dabei hört man seinen Flugruf, der wie das Miauen einer Katze tönt. Wenn er in grosser Höhe mit seinen scharfen Augen ein Beutetier am Boden entdeckt hat, stürzt er sich im schrägen Gleitflug auf sein Opfer. Manchmal sieht man den Mäusebussard auch von einer Sitzwarte, d.h. von einem Baum oder einem Pfosten aus jagen. Er sitzt häufig entlang von Strassen und Autobahnen und holt sich überfahrene Tiere. Dabei wird er oft selber Opfer des Strassenverkehrs.

maeusebussard 3

Der Mäusebussard jagt über offenen Landschaften wie Wiesen und Äcker, er ist auch in Siedlungen anzutreffen. Zum Brüten bevorzugt er Wälder und Waldränder, die an sein Jagdgebiet angrenzen. Er baut sein Nest hoch in den Bäumen in einer grossen Astgabel und legt im Frühling 2 bis 3 Eier. Nach dem Schlüpfen bleiben die jungen Nestlinge ca. 50 Tage im Nest und sind dann flügge. Sie halten sich aber noch bis zu 10 Wochen auf den Ästen und Bäumen um das Nest herum auf und werden von den Eltern gefüttert.

Der Mäusebussard wird vielfach von Krähen verfolgt. Diese versuchen, ihn aus ihrem Brutrevier zu vertreiben, obwohl er für Krähen nicht gefährlich ist. Man nennt dieses Verhalten bei den Vögeln «hassen».

 

Maeusebussard T

 

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Mäusebussard

Die interessanten Informationen und die herrlichen Fotos sind von Beni und Edith Herzog. Herzlichen Dank.

 

 

 

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Flussregenpfeifer Titelbild

Der Flussregenpfeifer gehört zu den Limikolen, auch Watvögel genannt (durch etwas waten). Limikolen leben an Ufern, Küsten und in Feuchtgebieten.

Ursprünglich brütete der Flussregenpfeifer an naturnahen, dynamischen Gewässern, die in flachen Abschnitten Kiesbänke bilden. Diese Lebensräume sind in der Schweiz und in den angrenzenden Ländern selten geworden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden aus Platzgründen und zur Sicherheit vor Hochwasser 90 % unserer Flüsse und Bäche eingedämmt, kanalisiert und die Landbewirtschaftung bis an das unmittelbare Ufer ausgedehnt. Aus diesem Grund begann die Art, Kiesgruben und Baubrachen als Ersatzlebensräume zu besiedeln. Aber auch diese sind stetem Wandel unterworfen.

Entlang von renaturierten Flüssen ist der Flussregenpfeifer vor allem in Jahren mit Niedrigwasser im Frühling wieder vermehrt anzutreffen. Sein Lebensraum sind Schotter-, Kies- und Sandflächen im Mittelland und in grossen Flusstälern der Alpen.

Flussregenpfeifer Lebensraum

Der sperlingsgrosse Watvogel hat einen braunen Rücken, eine weisse Unterseite und ein breites schwarzes Halsband. Der Kopf ist schwarz-weiss gezeichnet. Der Schnabel ist kurz und dunkel, die Beine braungelb gefärbt. Die Augen sind schwarz, besonders auffällig ist der gelbe Lidring, derwährend der Brutzeit sehr ausgeprägt ist.

Flussregenpfeifer Lidring

Beide Geschlechter weisen die gleiche Färbung auf.

Flussregenpfeifer Paar

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Musik Kont T Musik Kont 1 Musik Kont 2

Die Idee einer „musikalischen Weltreise“ stammt von Perlen-Mitglied Snowboardabuelita, die sich an das Thema im Unterricht bei ihrem Praktikumslehrer Walter Gysel erinnerte. Mir gefiel das sehr gut und aus der Anregung entstand ein Heft Musik aus aller Welt mit Musikinstrumenten, Liedern und kurzen allgemeinen Infos aus 18 Ländern in verschiedenen Kontinenten.

Hier eine Auswahl daraus: Musik aus 5 Kontinenten

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Cha Ka F1 T Cha Ka F1 Lied

Die erste Fortsetzungsgeschichte der Abenteuer von Charlie und Karlchen ist da: Hund und Katze begegnen sich zum ersten Mal. Wie immer schildert Andrea Meier diese Begegnung sehr feinfühlig und liefert auch noch ein passendes Lied dazu.

Download: Charlie und Karlchen: erste Begegnung

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Steinkauz Titelbild


Im alten Griechenland galt der Steinkauz als „Vogel der Weisheit", ausgewählt von der Göttin Athene, der Beschützerin von Athen und Göttin der Weisheit. Der Steinkauz mit Ölzweig und Mond zierte griechische Münzen, die daher kurz „Eulen" genannt wurden. Da Athen damals wie heute eine grosse Steinkauz-Population aufweist, sagt man Eulen nach Athen tragen für „etwas Unsinniges oder Überflüssiges tun".

Steinkauz Weisheit


Der Steinkauz hat bei uns seit Jahrhunderten in unmittelbarer Nähe des Menschen gelebt, oft als Untermieter in Scheunen und Ruinen. Im Gegensatz zu andern Eulen lebt er nicht im Wald.

Seit den 1950er-Jahren verzeichnete man in ganz Mitteleuropa einen drastischen Rückgang und heute sind die kleinen Kobolde grösstenteils verschwunden. Die Gründe sind Intensivierung der Landwirtschaft, fehlende Hochstamm-Obstgärten, Ausmerzen von alten Bäumen, Verlust von extensiv genutzten Wiesen, Rückgang von Grossinsekten durch Pestizideinsatz, Ausdehnung der Siedlungsgebiete.

Steinkauz Menschen


Der Steinkauz, vor allem ein dämmerungs- und nachtaktiver Vogel, ist eine recht kleine und kompakte Eule mit grossem, breitem Kopf und flacher Stirn. Seine Beine sind relativ lang und der Schwanz kurz. Seine Oberseite ist braun, auf dem Scheitel ist der Steinkauz fein und auf der Oberseite kräftiger weiss gesprenkelt. Die Unterseite ist weisslich und dicht braun gestreift. Seine weisslichen Überaugenstreifen vermitteln einen „ernsten" Gesichtsausdruck. Seine Iris ist gelb, der Schnabel gräulich-gelb.

Steinkauz kompakt

Die Nahrung des Steinkauzes bilden Feldmäuse, Kleinvögel, Insekten, Regenwürmer, manchmal auch Reptilien und Amphibien.

Er liebt offene Landschaften mit Hecken, alten Bäumen, Blumenwiesen, Ast- und Steinhaufen und ist ein Höhlenbrüter. Als Nistplatz wählt er oft eine Baumhöhle; im Tessin brütet er fast nur in Gebäuden (alte Rustici). Einen grossen Vorteil bieten heute mardersichere Nistkästen. Ideal sind Nistmöglichkeiten, die zwei bis drei Meter über Boden und im freien Anflug erreichbar sind. Nistmaterial wird nicht eingetragen.

Steinkauz Nistroehre


Zwischen Ende April und Mitte Mai legt das Weibchen im Abstand von etwa 2 Tagen 2 bis 5 Eier, die es ab dem vorletzten oder letzten Ei bebrütet. In dieser Zeit wird es vom Männchen regelmässig mit Nahrung versorgt.

Die Brutzeit beträgt 22 bis 28 Tage; nach dem Schlüpfen werden die Jungen in den ersten 10 Tagen intensiv vom Weibchen gehudert (gewärmt). In dieser Zeit jagt nur das Männchen, danach beteiligt sich auch das Weibchen an der Futterbeschaffung.

Junge Steinkäuze erreichen innert 4 Wochen ihr 10-faches Gewicht! Aber die Sterblichkeit von Nestlingen und Jungvögeln kurz nach dem Ausfliegen ist hoch. Sie fallen vor allem Prädatoren wie Mäusebussard, Fuchs, Rabenkrähe, Marder und Waldkauz zum Opfer. Der Steinkauz steht somit mitten in der Nahrungskette. Er brütet auch nur einmal im Jahr.

Steinkauz Nistkaesten


Es darf nicht sein, dass der Steinkauz sang- und klanglos ausstirbt. Seit dem Jahr 2000 existiert ein trinationales Artenförderungsprogramm mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ziel ist es, die jährlich zunehmenden Bestände jenseits der Grenze weiter zu fördern und den Lebensraum in der Schweiz aufzuwerten. Zu den Aufwertungsmassnahmen gehören beispielsweise der Erhalt und das Pflanzen von Hochstammbäumen, dornige Hecken, ungedüngte Wiesen und mardersichere Spezial-Niströhren in Gebieten, wo die Nahrungsverfügbarkeit gewährleistet ist. Gefragt ist auch Mut zu etwas „Unordnung" im Landwirtschaftsgebiet.

Steinkauz Unordnung


Der Steinkauz hat ein ausgeprägtes Sozialverhalten, die Jungkäuze wandern oft nur 8 bis 10 km ab und gründen ein neues Revier. Ungefähr ein Zehntel der Tiere legt aber mehr als 100 km zurück und bewirkt so einen grossräumigen Austausch der Population. Es gibt also berechtigte Hoffnung, dass die Einwanderung von Süddeutschland oder vom Elsass erfolgreich ist. Ein Aussetzen wie beim Bartgeier bringt keinen Erfolg.

In der Schweiz geht man zur Zeit von ungefähr 100 Brutpaaren aus, die Chancen, dass es mehr werden, sind aufgrund der Bemühungen intakt.

Steinkauz Steinbloecke

 

Übrigens – woher stammt der Name „Steinkauz"? In Südeuropa lebt der Steinkauz im wahrsten Sinn des Wortes in steinigem Gebiet: zwischen Steinblöcken und in Bruchsteinmauern. Dort ist er auch tagaktiv.

 

Steinkauz T

 

Die Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Steinkauz

Die interessanten Informationen hat Edith Herzog für uns zusammengestellt, die herrlichen Fotos sind von Beni Herzog. Herzlichen Dank.

 

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  • Die Kerze, die nicht brennen wollte


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    Das hatte man noch nie gesehen: eine Kerze, die sich weigerte, angezündet zu werden. Alle Kerzen im Schrank schauderten. Eine Kerze, die sich nicht anzünden lassen wollte, war etwas Unerhörtes! In wenigen Tagen war Weihnachten und alle Kerzen waren erregt von der Idee, Hauptfiguren des Festes zu sein - mit ihrem Licht, mit ihrem Duft, mit der Schönheit, die sie ausstrahlen und allen weitergeben würden. Mit Ausnahme dieser jungen roten und goldenen Kerze, die unnachgiebig wiederholte: „Nein und nochmals nein! Ich will nicht brennen. Wenn wir angezündet werden, sind wir im Nu verbraucht. Ich will so bleiben, wie ich bin: elegant, schön und vor allem ganz.“

    „Wenn du nicht brennst, ist das als ob du bereits tot wärst, ohne gelebt zu haben“, erklärte eine große Kerze, die schon zwei Weihnachten erlebt hatte.“ Du bestehst aus Wachs und dem Docht, aber das ist nichts. Erst wenn du brennst, bist du wirklich Du selbst und bist vollständig glücklich.“ „Nein, vielen Dank“, antwortete die rote Kerze. „Ich gebe zu, dass die Dunkelheit, die Kälte und die Einsamkeit schrecklich sind, doch das ist immer noch besser, als in einer brennenden Flamme zu leiden.“

    „Das Leben ist nicht mit Worten zu beschreiben und man kann es durch Reden nicht verstehen, man muss es erleben“, fuhr die große Kerze fort. „Nur wer sich ganz einbringt, ändert die Welt und ändert sich gleichzeitig selber. Wenn du Einsamkeit, Dunkelheit und Kälte zulässt, werden sie die Welt einnehmen.“

    „Willst du damit sagen, dass wir dazu da sind, die Kälte, die Finsternis und die Einsamkeit zu bekämpfen?“
    „Sicher“, bekräftigte die große Kerze. „Wir brauchen uns auf, verlieren die Eleganz und die Farben, doch wir werden nützlich und wertvoll. Wir sind die Ritter des Lichts.“
    „Aber wir verbrauchen uns und verlieren Form und Farbe.“
    „Ja, doch wir sind stärker als die Nacht und das Eis auf der Welt“, schloss die große Kerze.

    So liess sich auch die rote und goldene Kerze anzünden. Sie leuchtete aus ganzem Herzen in der Nacht und verwandelte ihre Schönheit in Licht, als ob sie ganz allein die Kälte und die Finsternis der Welt besiegen müsste. Ihr Wachs und ihr Docht brauchten sich langsam auf, doch das Licht der Kerze brannte noch lange weiter in den Augen und Herzen der Menschen, für die sie gebrannt hatte.

    Quelle: Qumran2, Bruno Ferrero
    Bild: Pixabay, geralt 

  • Advents-Aktivitäten für jeden Tag (11/12)


    Advent T Advent 11u Advent 12

    Bis am 24. Dezember können Sie hier für jeden Tag eine kürzere oder längere Advents-Aktivität herunterladen, die Sie ohne oder mit ganz wenig Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzen können.

    Die Lesetexte stehen in normaler und in grösserer Schrift (mit Silbenfärbung) zur Verfügung, beide Formen sind jeweils identisch, so dass Sie innerhalb der Klasse nach Bedarf differenzieren können.

    Die Dateien erscheinen jeweils ein bis zwei Tage im Voraus:

     11. Dezember: Adventsrätsel
    12. Dezember: Weihnachtskrimi

     

  • Advents-Aktivitäten für jeden Tag (9/10)


    Advent T Advent 9 Advent 10

    Bis am 24. Dezember können Sie hier für jeden Tag eine kürzere oder längere Advents-Aktivität herunterladen, die Sie ohne oder mit ganz wenig Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzen können.

    Die Lesetexte stehen in normaler und in grösserer Schrift (mit Silbenfärbung) zur Verfügung, beide Formen sind jeweils identisch, so dass Sie innerhalb der Klasse nach Bedarf differenzieren können.

    Die Dateien erscheinen jeweils ein bis zwei Tage im Voraus:

     9. Dezember: Frohe Weihnachten in anderen Sprachen
    10. Dezember: Lesetext Das Leben in Korvantuturi

     

  • Advents-Aktivitäten für jeden Tag (7/8)


    Advent T Advent 7 Advent 8

    Bis am 24. Dezember können Sie hier für jeden Tag eine kürzere oder längere Advents-Aktivität herunterladen, die Sie ohne oder mit ganz wenig Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzen können.

    Die Lesetexte stehen in normaler und in grösserer Schrift (mit Silbenfärbung) zur Verfügung, beide Formen sind jeweils identisch, so dass Sie innerhalb der Klasse nach Bedarf differenzieren können.

    Die Dateien erscheinen jeweils ein bis zwei Tage im Voraus:

     7. Dezember: Advents-Geheimschrift
    8. Dezember: Lesetext Die Geschichte vom "wahren" Weihnachtsmann

     

  • Advents-Aktivitäten für jeden Tag (5/6)


    Advent T Advent 5 Advent 6S

    Bis am 24. Dezember können Sie hier für jeden Tag eine kürzere oder längere Advents-Aktivität herunterladen, die Sie ohne oder mit ganz wenig Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzen können.

    Die Lesetexte stehen in normaler und in grösserer Schrift (mit Silbenfärbung) zur Verfügung, beide Formen sind jeweils identisch, so dass Sie innerhalb der Klasse nach Bedarf differenzieren können.

    Die Dateien erscheinen jeweils ein bis zwei Tage im Voraus:

     5. Dezember: Lesetext Eine Weihnachtslegende
    6. Dezember: Lesetext Nikolaus

     

  • Advent in den Zwanzigerjahren

  • Knacknuss 313


    Knack313

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