Gästebuch

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ManuGeschrieben am: Di 23 Feb 2010 17:51:05 CET
Liebe Marisa, 
ich möchte dir ein RIESENGROßES Kompliment machen, die "neue" Lehrmittel-Boutique ist toll geworden; alles ist wunderbar übersichtlich. Da macht es noch mehr Spaß zu wühlen. Vielen Dank für dein bewundernswertes Engament! 
Liebe Grüße Manu
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Hilfiker Markus
aus Zürich
Geschrieben am: Di 23 Feb 2010 16:09:33 CET
wow! lehrmittelboutique spürt den frühling! tolle webseite! weiter so und gruss vom support
http://www.hightechbits.com
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Gerry Nenniger
aus Schaffhausen
Geschrieben am: Fr 19 Feb 2010 01:02:25 CET
Sehr geehrte Frau Herzog 
Ich arbeite in einer grossen Institution als Lehrer für Lernbehinderte Jugendlich in unsere internen Berufsschule www.altarsh.ch Ich möchte ihnen hiermit, ganz herzlich für Ihre hervorragende Arbeit DANKEN, die sie immer wider leisten. Vieles von Ihrem Material, kann ich sehr gut in unsern Klassen einsetzten.  
 
Mit freundlichen Grüssen 
Gerry Nenniger
http://www.altrash.ch
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ManuGeschrieben am: Sa 06 Feb 2010 09:46:13 CET
:roll Immer wieder wunderbare neue Materialien! Vielen, vielen Dank, dass du dies alles einfach so für alle zur Verfügung stellst!  
 
Manu :grin
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Antonella
aus Wettingen
Geschrieben am: Di 19 Jan 2010 12:13:46 CET
;) Complimenti!!!
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HansjörgGeschrieben am: Do 14 Jan 2010 09:24:50 CET
Liebe Marisa 
Soeben habe ich auf deine Homepage geschaut - und eine immense, wertvolle Wühlkiste entdeckt! Wie du weisst, arbeite ich mit Kindern allen Alters und schätze es ganz besonders, auf die Schnelle etwas Gutes zu finden und abholen zu können. 
SUPER! 
Liebe Grüsse aus Safenwil von Hansjörg
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NinaGeschrieben am: Do 07 Jan 2010 11:00:12 CET
Liebe Marisa, 
auch von mir endlich einmal vielen Dank für deine Ideen und für deine Arbeit. 
Eine Frage habe ich. Was bedeutet in der Schweiz: Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe? Ist das alles Grundschule? 
Liebe Grüße aus dem Norden. 
Nina
Admin Kommentar: Liebe Nina 
Herzlichen Dank für deine Rückmeldung und deine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist, denn die Bezeichnungen sind bei uns auch nicht einheitlich geregelt und können von Kanton zu Kanton variieren. 
Bei mir heisst Unterstufe ungefähr 1./2. Schuljahr, die Übungen sind jedoch oft auch für die 3. Klasse geeignet. 
Mittelstufe ist grundsätzlich 3. bis 5. Schuljahr, doch auch da sind die Übergänge sehr fliessend. 
Die Oberstufe beginnt hier mit dem 6. Schuljahr. 
Meistens muss man halt einfach das Dokument öffnen, um zu wissen, ob es für die eigene Stufe geeignet ist. 
Liebe Grüsse 
Marisa
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Wilma
aus bayern
Geschrieben am: Fr 01 Jan 2010 12:39:18 CET
Ein ganz herzliches Dankeschön für viele tolle Ideen, die meinen förderkindern viel Spaß machen und sie auch woirklich voranbringen! 
Alles Gute für das neue Jahr, vor allem natürlich Gesundheit! ! ! 
Viele, herzliche Grüße aus Bayern sendet Wilma
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Manuela
aus Ruhrpott
Geschrieben am: Di 29 Dez 2009 07:19:29 CET
:) Hallo liebe Marisa Herzog,  
ich kann mich nicht oft genug bedanken für die wundervollen Materialien, die Sie so uneigennützig allen zur Verfügung stellen. Für das kommende Jahr 2010 wünschen ich Ihnen alles Gute und weiterhin so viel positive Energie. 
Herzlichst Manuela :roll
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biggiGeschrieben am: Mo 28 Dez 2009 10:07:56 CET
Liebe Frau Herzog, 
auch von mir lieben Dank für das tolle Material. Ich bin Studentin auf Lehramt und kann ihre Seite nur loben.  
Ich wünschen Ihnen und allen Besuchern dieser Seite ein gutes neues Jahr 2010. 
 
Liebe Grüße 
biggi
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Anja
aus Zürich
Geschrieben am: Mo 28 Dez 2009 09:54:53 CET
Herzlichen Dank für diese wundervolle, gefüllte, ansprechende Page! Das muss ja Zeit kosten, diese AB's zu erstellen!! 
Das Vorbereiten wird grad viel einfacher! Es erleichtert vor allem das Individualisieren sehr!! 
DANKE! Und en guete Rutsch is 2010!
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Renate StieglitzGeschrieben am: Mo 21 Dez 2009 11:50:06 CET
Zufällig bin ich auf die Seite gestoßen. Schon lange bin ich im Dienst, aber soooo toll hab ich noch nie unterrichtet. Viiielen Dank aus Deutschland und ein frohes Wihnachtsfest wünscht boldi :p
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MarionGeschrieben am: Mi 16 Dez 2009 16:35:52 CET
Liebe Frau Herzog 
 
Ihre Lehrmittelboutique ist der Wahnsinn!!!! Vielen Dank dafür. Sie erleichtern uns Lehrer viel arbeit! 
 
Herzlichen Dank und eine tolle Weihnachtszeit wünscht Ihnen 
 
Marion
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Kerstin GerkenGeschrieben am: Di 15 Dez 2009 13:11:38 CET
Vielen lieben Dank für die schönen und sehr liebevoll gestalteten Materialien. Ich wünsche schöne Weihnachten und einen guten Rutsch. Liebe Grüße aus dem hohen Norden
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ChristineGeschrieben am: Do 10 Dez 2009 14:13:36 CET
Liebe Frau Herzog 
 
ganz einfach ein riesiges DANKE! 
 
Die Materialien sind so toll... 
Ich wünsche Ihnen viel Energie um die Arbeit fortzusetzen!
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  • Wochenperlen kreativ


    Woperle kreativ 13  Woperle kreativ 15  Woperle kreativ 48

    Woche für Woche eine kreative Herausforderung!

    Neben den „klassischen“ Wochenperlen mit je einer Seite Deutsch- und Mathematikaufgaben für die 1. bis 6. Klasse und den Schreibperlen mit wöchentlich drei neuen Schreibanlässen, gibt es ab sofort die „Wochenperlen kreativ“:

    Die „Wochenperlen kreativ“ wollen unsere Schülerinnen und Schüler auf eine Zukunft vorbereiten, in der Kreativität, selbständiges Denken und unkonventionelle Problemlösung mehr denn je gefragt sein werden: Hier stehen sie offenen Aufgaben gegenüber und durchlaufen den ganzen Prozess von der Definition des Problems, über das Brainstorming möglicher Lösungen oder Lösungswege, bis zur Planung, Fertigung und Verbesserung ihres Produktes.

    Dazu bekommen sie jede Woche eine neue, interessante Aufgabe und lassen sich von ganz unterschiedlichen Themen herausfordern.

    Das Vorgehen / der Ablauf des Projektes wird am Anfang mit den Schülern besprochen. Später arbeiten sie völlig selbständig. Die Plakate mit den 5 Schritten hängen an der Wand:

    Woperle kreativ 1  Woperle kreativ 2  Woperle kreativ 3  Woperle kreativ 4  Woperle kreativ 5

    1. überlegen / fragen
    2. nachdenken / vorstellen
    3. planen
    4. ausführen
    5. beurteilen und verbessern

    Woperle kreativ Reflexion

     


    Nach dem 5. Schritt erfolgt die Reflexion.

     

     

    Die Kinder haben die ganze Woche Zeit, um daran zu arbeiten. Selbstverständlich darf das Projekt im Team oder zu Hause in der Familie diskutiert und ausgeführt werden. Die meisten Aufgaben eignen sich gut für Gruppen- oder Partnerarbeit.

    Die Themen sind in sich differenziert und eignen sich für jede Altersstufe.

    Download: Wochenperlen kreativ der kommenden  Woche 13.
    Für Nicht-Mitglieder als Freebie für kurze Zeit: Wochenperlen kreativ 13.

  • Knacknuss 329


    Knack329

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Der Rosenstrauss


    roses 690085 960 720

    Eine junge Frau erhielt einen Strauss mit einem Dutzend Rosen. Daran angehängt war ein Zettel, auf dem stand nur „Jemand, der dich liebt“ - aber keine Unterschrift.

    Die Frau dachte zuerst an die Männer in ihrem Leben, Verehrer, Männer, für die sie heimlich schwärmte, neuere Bekanntschaften. Oder waren es vielleicht ihre Eltern? ihr Vater, ihre Mutter? Irgendein Arbeitskollege oder eine Kollegin? Sie überlegte lange und rief dann eine Freundin an, um sie zu fragen, ob sie vielleicht noch eine Idee habe, wer ihr den geheimnisvollen Strauss geschickt haben könnte.

    Plötzlich kam ihr ein Gedanke; „Sag, warst du etwa die Person, die mir die Rosen geschickt hat?“
    „Ja.“
    „Warum?“
    „Weil du bei unserem letzten Gespräch so schlecht gelaunt warst. Ich wollte, dass du einen ganzen Tag damit verbringst, an alle Menschen zu denken, die dich lieben.“

    Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Unsplash

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen III


    Dritter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Kompetenzerleben und Stärken-Orientierung

    Kind chombosan6Alle Lehrpersonen gehen davon aus, dass der Schüler Kompetenzen und Stärken hat, wie jeder andere Schüler auch. Diese gilt es zu erkennen.
    - Was kannst du gut?
    - gezielt Aufgaben geben, die der Schüler bewältigen kann – also Erfolge gezielt herbeiführen
    - Die Lehrperson achtet vor allem darauf, was der Schüler kann bzw. gut macht und meldet es detailliert zurück.

    Selbstwirksamkeit ermöglichen

    Kind chombosan7Hier geht es um die innere Überzeugung von Menschen, dass sie in ihrem Leben etwas bewirken können, wenn sie sich darum bemühen. Flüchtlinge können sich, auf dem Hintergrund traumatisierender Erlebnisse, hilflos und ohnmächtig erleben. Dann ist es wichtig, dass die Lehrperson sie gezielt darauf hinweist, dass sie Einfluss auf ihr Leben und ihr Wohlergehen nehmen können.
    Beispiel: „Du hast gut gelernt, und beherrscht deshalb die Plus-Aufgaben schon besser als letzte Woche.“
    Beispiel: „Du hast deinen Mitschülern gezeigt, welche Musik und Mode in deiner Heimat gerade aktuell ist. Hast du auch bemerkt, wie die meisten gut mitgemacht haben? Das ist dir mit deinem Vortrag gut gelungen.“

    Unterstützungskultur

    Leitidee an der sich alle Lehrpersonen der Schule orientieren lautet: „Was braucht der Schüler, um es gut zu machen, sich wohl zu fühlen und gut lernen zu können?“

    Nicht nur die Lehrperson – auch die Mitschüler sind ein Schlüsselelement bei der Integration

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen II


    Zweiter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Die ersten Tage

    Kind chombosan4

    Die Lehrperson heisst den Schüler an der Klassenzimmertür willkommen. Er wird sich in der Klasse vorstellen und es gibt ein kurzes Kennenlernspiel. Am zweiten Tag hängt die Lehrperson ein schönes Bild vom Herkunftsland des Schülers auf. Die Idee dabei ist, den Kontext rund um den Schüler zu würdigen und für seine Mitschüler als etwas Positives und Wertvolles darzustellen.

    Später fertigt sie nach Rücksprache mit dem Schüler eine Fotographie von ihm an, die ihn dabei zeigt, wie er sich in der Schule wohlfühlt, und sendet es dessen Eltern. Damit will sie seinen Eltern das Gefühl vermitteln, dass es ihrem Kind in der fremden Schule gut geht. Sie ruft auch seine Eltern an, um sich danach zu erkundigen, wie aus Sicht seiner Eltern die ersten Schultage verlaufen sind.

    Später bringt die Lehrperson eine landestypische Süssigkeit mit in die Schule. Diese setzt sie als Belohnung ein, wenn die ganze Klasse, ein bestimmtes Ziel erreicht hat, dass alle gut zusammenarbeiten, d.h. dann auch mit dem neuen Schüler.

    Grosszügig Anerkennung geben

    Fallbeispiel: Bewegungsübungen

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen I


    Gastbeitrag von Christoph Eichhorn

    Classroom-Management bietet eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um die Integration von Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung zu erleichtern. Es gilt als das wirksamste schulische Instrument, Schülerinnen und Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten zu integrieren (Hennemann und Hillenbrand, 2010). Der Artikel skizziert einige der wichtigsten Aspekte.

    Gute Beziehung zum neuen Schüler aufbauen

    Kind chombosan1Im Classroom-Management ist klar, dass gute Lehrer-Schüler-Beziehungen die Basis guten Unterrichts sind. Und sie sind kein Zufall. Sondern jede Lehrperson kann die Art ihrer Beziehung zu fast allen ihren Schülerinnen und Schülern durch entsprechendes Vorgehen positiv beeinflussen. Wichtige Ideen sind:
    - der Aufbau einer guten Beziehung beginnt mit der ersten Begegnung mit dem Schüler
    - die Lehrperson geht vom ersten Tag an aktiv auf den Schüler zu, statt zu warten, bis dieser auf sie zu kommt – was im Extremfall lange dauern kann.

    Lehrperson und Schüler lernen sich vor dem ersten Schultag kennen

    Kind chombosan2Während des laufenden Unterrichts besteht nur wenig Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Darum bietet sich ein erstes Treffen zwischen Lehrperson und Schüler vor dem ersten Schultag an. Einige der wichtigsten Ziele dabei sind:
    - sich kennenlernen
    - dem neuen Schüler Orientierung und Sicherheit bieten
    - sich wenn möglich einen groben Eindruck von Lernstand des Schülers machen. Dazu gehört natürlich auch herauszufinden, wie gut seine Deutschkenntnisse sind, ob er Erfahrungen mit Hausaufgaben hat und überhaupt in der Lage ist, diese zu bewältigen,

    Das erste Treffen von Lehrperson und Schüler:
  • Die drei kleinen Schweinchen


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    Neu bei den Lehrmittel Perlen: Die drei kleinen Schweinchen, ein englisches Märchen von Joseph Jacobs.

    Die drei Schweinchen bauen jedes für sich ein Stroh-, Holz- und ein Steinhaus. Sie werden vom Wolf bedroht, dem es gelingt das Stroh- und das Holzhaus umzupusten. Beim Steinhaus hat er keinen Erfolg. Er klettert deshalb durch den Kamin ins Haus und fällt dabei in einen grossen Topf mit heissem Wasser.

    Entgegen der ursprünglichen Fassung werden die beiden Schweinchen mit den Häusern aus Stroh und aus Holz nicht gefressen, sondern können sich ins Steinhaus des dritten Schweinchens retten. Auch der Wolf kommt hier nicht ums Leben, sondern verbrüht sich lediglich und lässt sich nie mehr blicken.

    Wer möchte, kann beim Lesen auf die Moral des Märchens eingehen: Fleiss und harte, gründliche Arbeit lohnen sich, während Bequemlichkeit und leichtlebige Unbeschwertheit Probleme schaffen.

    Der Märchentext ist farbig bebildert, danach können die Kinder die Geschichte zu Ausmalbildern nacherzählen.

    Für kleinere Leser gibt es ein Bilderbüchlein mit kurzen Sätzen in Schwarzweiss (auch in Silbenschrift).

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