Gästebuch

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NameEintrag
Agnes Csáky
aus Ungarn
Geschrieben am: So 06 Dez 2009 08:14:56 CET
Liebe Marisa, 
ich wünsche Dir einen wunderschönen Nikolaus-Tag  
Ági
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E.K.Geschrieben am: Di 01 Dez 2009 14:44:11 CET
Liebe Frau Herzog, 
ich bin Studierende am Staatsinstitut für FörderlehrerInnen in Bayreuth/Bayern und habe von einer Lehrerin in der Hauptschule von Ihrer Seite erfahren. 
 
Ich möchte Ihnen Hiermit ein riesengroßes Lob für die Seite und die vielfältigen Materialien aussprechen...diese sind v.a. auch für meine spätere Tätigkeit als Förderlehrein (nicht Förderschullehrerin!) super geeignet und ich freue mich schon darauf, das ein oder andere auszuprobieren!!!
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KarolinGeschrieben am: Sa 28 Nov 2009 15:05:08 CET
ICH BIN BEGEISTERT!!! Was für tolle Anregungen doch hier zu finden sind! Über die Musikseiten freue ich mich am meisten! Weiter so!!!
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Reich,Helga
aus Greifswald
Geschrieben am: Fr 20 Nov 2009 14:58:55 CET
Liebe Frau Herzog! 
 
Auch von mir herzlichen Dank für das Material. 
Ich bin nach längerer Zeit wieder zum Lehrerdasein zurückgekehrt und unterrichte in einer Schule für geirstig Behinderte.  
Da kamen mir Ihre Lehrmittel gerade recht! 
Viele Blätter kann ich gleich verwenden, andere muss ich noch an das sehr unterschiedliche Niveau anpassen, aber Ihre Ideen sind einfach toll! 
 
Vielen Dank und viele liebe Grüße! 
 
Helga Reich
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Simone LinkampGeschrieben am: Mo 16 Nov 2009 12:53:59 CET
Tolle Seite! 
Kaum zu glauben, dass es so etwas kostenlos gibt. 
Hut ab und herzlichen DANK! 
 
Liebe Grüße aus Deutschland 
Simone
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Anita KratzerGeschrieben am: Sa 14 Nov 2009 16:53:21 CET
Liebe Frau Herzog 
Ihre Webseite ist ein wahrer Fundus. Ganz herzlichen Dank für all' die vielen, liebevoll gestalteten Arbeitsblätter. :)  
 
Anita Kratzer
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Reto Meyer
aus Münchenstein
Geschrieben am: Mi 04 Nov 2009 04:10:16 CET
Liebe Marisa 
Ich erteile Schülern Nachhilfeunterricht in diversen Fächern. Deshalb bin ich sehr dankbar für deine hervorragend gestalteten Unterlagen zu den unterschiedlichsten Themen. Du hast wirklich sehr viel Zeit investiert. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, da ich auch Unterrichtsmaterial selbst verfasst habe. Nochmals besten Dank!
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Ágnes CsákyGeschrieben am: Mi 21 Okt 2009 11:09:13 CEST
Liebe Marisa, 
ich hätte eine Bitte, 
ich kann das"Fledermäuse" Dokument nicht runterladen. geht es bei euch oder kommt es nur bei mir vor? Bitte, antworte mir, ich möchte das Thema mit Halloween zusammen bearbeiten. 
Danke! 
Mit freundlichen Grüßen aus Ungarn 
Ágnes :) :)
Admin Kommentar: Liebe Agnes 
Bei mir geht's - die Datei ist per Mail unterwegs zu dir. 
Liebe Grüsse Marisa
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Bover1Geschrieben am: Mo 19 Okt 2009 04:47:20 CEST
Liebe Marisa. Du bist meine "Schweizerin des Jahres 09!" Trotzdem ist es schade, dass du die Steinzeit vergeben hast. Vielleicht kannst du uns aber den Namen des Verlags mitteilen, dann können wir alle trotzdem zu "deinem" Lehrmittel finden.... Gruss Bover ;)
Admin Kommentar: Liebe Bover 
"Die Steinzeit - Geschichte einfach und handlungsorientiert" erscheint am 4. November im Persen Verlag.  
Im gleichen Verlag erscheint ebenfalls in diesen Tagen das Heft "Fabeln lesen und verstehen". 
Liebe Grüsse Marisa
http://www.reussfisch.ch
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Manuela
aus Österreich
Geschrieben am: Do 15 Okt 2009 16:09:45 CEST
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Vielen vielen Dank. Dass Sie dieses Material so zur Verfügung stellen das macht mich sprachlos. Im Namen meiner Tochter und von mir einfach DANKE
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schneegans
aus Braunschweig
Geschrieben am: Fr 09 Okt 2009 16:54:44 CEST
Liebe Marisa, 
 
ich bin heute zufällig auf Ihrer Seite gelandet. Es ist einfach unglaublich, was für supertolle Ideen Sie entwickelt und verwirklicht haben. Noch unglaublicher ist es, wie uneigennützig Sie diese mit anderen teilen. Man kann gar nicht genug danken! :) :p :roll
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Sylvia Arnold
aus Deutschland
Geschrieben am: Di 06 Okt 2009 13:28:21 CEST
Liebe Marisa, 
ich würde gern alle Lese"geschichten" für Klassen 2/3 (Rotkäppchen, Plümli...) für D/A bearbeiten- habe nämlich ab nächste Woche Herbstferien. 
Ich danke dir ganz herzlich für die so liebevoll aufbereiteten Materialien. Ich staune immer, woher du die Ideen nimmst und was du alles Kannst. Ganz liebe Grüße aus Deutschland von Sylvia
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Markus Hintermann
aus Suhr
Geschrieben am: Di 06 Okt 2009 07:49:33 CEST
Einmal mehr staune ich über die Vielfalt Ihres Angebotes und die liebevolle Aufmachung der Arbeitsblätter.  
Genial - herzlichen Dank !!! :)  
M. Hintermann
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Mirko Mieland
aus Brandenburg
Geschrieben am: So 04 Okt 2009 17:30:14 CEST
Klasse Materialien, Klasse Homepage! 8)
http://www.LRS-Portal.net
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Elsbeth Hänni
aus Uerkheim
Geschrieben am: Do 01 Okt 2009 16:25:37 CEST
Einsame Spitze, was Sie auf Ihrer Homepage anbieten!!! 
1000 Dabk!
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  • Wochenperlen kreativ


    Woperle kreativ 13  Woperle kreativ 15  Woperle kreativ 48

    Woche für Woche eine kreative Herausforderung!

    Neben den „klassischen“ Wochenperlen mit je einer Seite Deutsch- und Mathematikaufgaben für die 1. bis 6. Klasse und den Schreibperlen mit wöchentlich drei neuen Schreibanlässen, gibt es ab sofort die „Wochenperlen kreativ“:

    Die „Wochenperlen kreativ“ wollen unsere Schülerinnen und Schüler auf eine Zukunft vorbereiten, in der Kreativität, selbständiges Denken und unkonventionelle Problemlösung mehr denn je gefragt sein werden: Hier stehen sie offenen Aufgaben gegenüber und durchlaufen den ganzen Prozess von der Definition des Problems, über das Brainstorming möglicher Lösungen oder Lösungswege, bis zur Planung, Fertigung und Verbesserung ihres Produktes.

    Dazu bekommen sie jede Woche eine neue, interessante Aufgabe und lassen sich von ganz unterschiedlichen Themen herausfordern.

    Das Vorgehen / der Ablauf des Projektes wird am Anfang mit den Schülern besprochen. Später arbeiten sie völlig selbständig. Die Plakate mit den 5 Schritten hängen an der Wand:

    Woperle kreativ 1  Woperle kreativ 2  Woperle kreativ 3  Woperle kreativ 4  Woperle kreativ 5

    1. überlegen / fragen
    2. nachdenken / vorstellen
    3. planen
    4. ausführen
    5. beurteilen und verbessern

    Woperle kreativ Reflexion

     


    Nach dem 5. Schritt erfolgt die Reflexion.

     

     

    Die Kinder haben die ganze Woche Zeit, um daran zu arbeiten. Selbstverständlich darf das Projekt im Team oder zu Hause in der Familie diskutiert und ausgeführt werden. Die meisten Aufgaben eignen sich gut für Gruppen- oder Partnerarbeit.

    Die Themen sind in sich differenziert und eignen sich für jede Altersstufe.

    Download: Wochenperlen kreativ der kommenden  Woche 13.
    Für Nicht-Mitglieder als Freebie für kurze Zeit: Wochenperlen kreativ 13.

  • Knacknuss 329


    Knack329

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Der Rosenstrauss


    roses 690085 960 720

    Eine junge Frau erhielt einen Strauss mit einem Dutzend Rosen. Daran angehängt war ein Zettel, auf dem stand nur „Jemand, der dich liebt“ - aber keine Unterschrift.

    Die Frau dachte zuerst an die Männer in ihrem Leben, Verehrer, Männer, für die sie heimlich schwärmte, neuere Bekanntschaften. Oder waren es vielleicht ihre Eltern? ihr Vater, ihre Mutter? Irgendein Arbeitskollege oder eine Kollegin? Sie überlegte lange und rief dann eine Freundin an, um sie zu fragen, ob sie vielleicht noch eine Idee habe, wer ihr den geheimnisvollen Strauss geschickt haben könnte.

    Plötzlich kam ihr ein Gedanke; „Sag, warst du etwa die Person, die mir die Rosen geschickt hat?“
    „Ja.“
    „Warum?“
    „Weil du bei unserem letzten Gespräch so schlecht gelaunt warst. Ich wollte, dass du einen ganzen Tag damit verbringst, an alle Menschen zu denken, die dich lieben.“

    Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Unsplash

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen III


    Dritter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Kompetenzerleben und Stärken-Orientierung

    Kind chombosan6Alle Lehrpersonen gehen davon aus, dass der Schüler Kompetenzen und Stärken hat, wie jeder andere Schüler auch. Diese gilt es zu erkennen.
    - Was kannst du gut?
    - gezielt Aufgaben geben, die der Schüler bewältigen kann – also Erfolge gezielt herbeiführen
    - Die Lehrperson achtet vor allem darauf, was der Schüler kann bzw. gut macht und meldet es detailliert zurück.

    Selbstwirksamkeit ermöglichen

    Kind chombosan7Hier geht es um die innere Überzeugung von Menschen, dass sie in ihrem Leben etwas bewirken können, wenn sie sich darum bemühen. Flüchtlinge können sich, auf dem Hintergrund traumatisierender Erlebnisse, hilflos und ohnmächtig erleben. Dann ist es wichtig, dass die Lehrperson sie gezielt darauf hinweist, dass sie Einfluss auf ihr Leben und ihr Wohlergehen nehmen können.
    Beispiel: „Du hast gut gelernt, und beherrscht deshalb die Plus-Aufgaben schon besser als letzte Woche.“
    Beispiel: „Du hast deinen Mitschülern gezeigt, welche Musik und Mode in deiner Heimat gerade aktuell ist. Hast du auch bemerkt, wie die meisten gut mitgemacht haben? Das ist dir mit deinem Vortrag gut gelungen.“

    Unterstützungskultur

    Leitidee an der sich alle Lehrpersonen der Schule orientieren lautet: „Was braucht der Schüler, um es gut zu machen, sich wohl zu fühlen und gut lernen zu können?“

    Nicht nur die Lehrperson – auch die Mitschüler sind ein Schlüsselelement bei der Integration

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen II


    Zweiter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Die ersten Tage

    Kind chombosan4

    Die Lehrperson heisst den Schüler an der Klassenzimmertür willkommen. Er wird sich in der Klasse vorstellen und es gibt ein kurzes Kennenlernspiel. Am zweiten Tag hängt die Lehrperson ein schönes Bild vom Herkunftsland des Schülers auf. Die Idee dabei ist, den Kontext rund um den Schüler zu würdigen und für seine Mitschüler als etwas Positives und Wertvolles darzustellen.

    Später fertigt sie nach Rücksprache mit dem Schüler eine Fotographie von ihm an, die ihn dabei zeigt, wie er sich in der Schule wohlfühlt, und sendet es dessen Eltern. Damit will sie seinen Eltern das Gefühl vermitteln, dass es ihrem Kind in der fremden Schule gut geht. Sie ruft auch seine Eltern an, um sich danach zu erkundigen, wie aus Sicht seiner Eltern die ersten Schultage verlaufen sind.

    Später bringt die Lehrperson eine landestypische Süssigkeit mit in die Schule. Diese setzt sie als Belohnung ein, wenn die ganze Klasse, ein bestimmtes Ziel erreicht hat, dass alle gut zusammenarbeiten, d.h. dann auch mit dem neuen Schüler.

    Grosszügig Anerkennung geben

    Fallbeispiel: Bewegungsübungen

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen I


    Gastbeitrag von Christoph Eichhorn

    Classroom-Management bietet eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um die Integration von Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung zu erleichtern. Es gilt als das wirksamste schulische Instrument, Schülerinnen und Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten zu integrieren (Hennemann und Hillenbrand, 2010). Der Artikel skizziert einige der wichtigsten Aspekte.

    Gute Beziehung zum neuen Schüler aufbauen

    Kind chombosan1Im Classroom-Management ist klar, dass gute Lehrer-Schüler-Beziehungen die Basis guten Unterrichts sind. Und sie sind kein Zufall. Sondern jede Lehrperson kann die Art ihrer Beziehung zu fast allen ihren Schülerinnen und Schülern durch entsprechendes Vorgehen positiv beeinflussen. Wichtige Ideen sind:
    - der Aufbau einer guten Beziehung beginnt mit der ersten Begegnung mit dem Schüler
    - die Lehrperson geht vom ersten Tag an aktiv auf den Schüler zu, statt zu warten, bis dieser auf sie zu kommt – was im Extremfall lange dauern kann.

    Lehrperson und Schüler lernen sich vor dem ersten Schultag kennen

    Kind chombosan2Während des laufenden Unterrichts besteht nur wenig Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Darum bietet sich ein erstes Treffen zwischen Lehrperson und Schüler vor dem ersten Schultag an. Einige der wichtigsten Ziele dabei sind:
    - sich kennenlernen
    - dem neuen Schüler Orientierung und Sicherheit bieten
    - sich wenn möglich einen groben Eindruck von Lernstand des Schülers machen. Dazu gehört natürlich auch herauszufinden, wie gut seine Deutschkenntnisse sind, ob er Erfahrungen mit Hausaufgaben hat und überhaupt in der Lage ist, diese zu bewältigen,

    Das erste Treffen von Lehrperson und Schüler:
  • Die drei kleinen Schweinchen


    Schweinchen T Schweinchen 1

    Neu bei den Lehrmittel Perlen: Die drei kleinen Schweinchen, ein englisches Märchen von Joseph Jacobs.

    Die drei Schweinchen bauen jedes für sich ein Stroh-, Holz- und ein Steinhaus. Sie werden vom Wolf bedroht, dem es gelingt das Stroh- und das Holzhaus umzupusten. Beim Steinhaus hat er keinen Erfolg. Er klettert deshalb durch den Kamin ins Haus und fällt dabei in einen grossen Topf mit heissem Wasser.

    Entgegen der ursprünglichen Fassung werden die beiden Schweinchen mit den Häusern aus Stroh und aus Holz nicht gefressen, sondern können sich ins Steinhaus des dritten Schweinchens retten. Auch der Wolf kommt hier nicht ums Leben, sondern verbrüht sich lediglich und lässt sich nie mehr blicken.

    Wer möchte, kann beim Lesen auf die Moral des Märchens eingehen: Fleiss und harte, gründliche Arbeit lohnen sich, während Bequemlichkeit und leichtlebige Unbeschwertheit Probleme schaffen.

    Der Märchentext ist farbig bebildert, danach können die Kinder die Geschichte zu Ausmalbildern nacherzählen.

    Für kleinere Leser gibt es ein Bilderbüchlein mit kurzen Sätzen in Schwarzweiss (auch in Silbenschrift).

    Schweinchen US T Schweinchen US 1