Gästebuch

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Aurelia ErbGeschrieben am: Mo 22 Dez 2008 20:03:00 CET
Ich bin heute eher zufällig auf dieser tollen Homepage gelandet. Ich bin ganz begeistert von den vielen tollen Werkstätten und freue mich schon wieder auf Schulbeginn, um das tolle Unterrichtsmaterial benützen zu können.  
Ich danke dir Marisa vielmals für deine geleistete Arbeit. Es beeindruckt mich sehr, was du alles kreiert hast.
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Ganzberger Christine
aus St.Pölten, Niederösterreich
Geschrieben am: Do 18 Dez 2008 16:47:05 CET
Liebe Grüße aus Österreich!  
Ich möchte mich ganz herzlich für Ihr tolles Angebot bedanken!  
Ich habe schon eine Menge davon in meinem Unterricht eingesetzt!  
Gibt es das denn? Jemand stellt seine sicher unter enormem Zeitaufwand erstellten Arbeitsmaterialien der Allgemeinheit zur Verfügung???  
Sie nehmen uns allen eine Menge Arbeit ab!  
D A N K E, D A N K E, D A N K E! Bitte weiter so! 
F R O H E W E I H N A C H T E N und die  
A L L E R B E S T E N W Ü N S C H E für das neue Jahr. Christine G.
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IsabelleGeschrieben am: Do 18 Dez 2008 09:52:32 CET
Wow, eine echt tolle Seite und endlich mal wirklich brauchbare Unterrichtsmaterialien! Vielen Dank, die Arbeitsblätter sind eine echte Unterstützung! 
Isabelle
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strittmatter judithGeschrieben am: Mo 27 Okt 2008 05:46:18 CET
Liebe Marisa 
 
Ich frage mich, wann du das alles machst? Ist ja wahnsinnig. 
Super TOLLLL!
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Sylvia ArnoldGeschrieben am: Fr 24 Okt 2008 13:46:14 CEST
Liebe Marisa, 
mit der Ampelwerkstatt Weltall ist Dir ja wieder ein Meisterstück gelungen. Finde ich toll, was Du hier alles anbietest. 
Soll ich es für Deutschland bearbeiten? 
Viele liebe Grüße von Sylvia
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AmlingGeschrieben am: Fr 17 Okt 2008 10:38:17 CEST
:) Vielen Dank für diese tolle Seite :)  
 
Ich bin begeistert und bedauere es ein wenig, sie jetzt erst entdeckt zu haben ;)
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UschiGeschrieben am: Di 14 Okt 2008 12:06:06 CEST
Tolle Seiten! Vielen herzlichen Dank! Sie wissen nicht, wie Sie mir und meinem Kind damit geholfen haben! 
DANKE! DANKE! DANKE
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NadineGeschrieben am: Di 14 Okt 2008 11:42:56 CEST
Durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen - ein toller Zufall! Ich bin wirklich begeistert und werde diese Seite weiter empfehlen. 
Vielen Dank! :)
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Petra
aus 9503 Stehrenberg
Geschrieben am: Do 25 Sep 2008 06:30:26 CEST
über den matobe-verlag bin ich auf diese schatzkiste von homepage gestossen. wunderbar!!! 
herzlichen dank 
petra
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susanneGeschrieben am: Do 25 Sep 2008 05:59:11 CEST
Liebe Marisa, ich gratuliere herzlich zum Einjahresjubiläum! Die Site ist grossartig, eine echte Hilfe für den Unterrichtsalltag! 
Vielen Dank! 
Susanne
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judithGeschrieben am: Di 16 Sep 2008 15:42:37 CEST
Die Homepage ist wahnsinnnnnnig toll! DANKE!
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christa wurzinger
aus 2136 Laa an der Thaya
Geschrieben am: So 14 Sep 2008 16:06:25 CEST
Liebe Grüße aus Österreich! 
Zufällig bin ich auf eure tollen Materialien gestoßen und bin begeistert. Ich unterrichte in der Sonderschule und da sind die Ampel-Hefte besonders hilfreich. Danke - auch im Namen meiner Kollehinnen. 
Christa Wurzinger :)
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Nicole MichelGeschrieben am: Do 10 Jul 2008 11:33:08 CEST
Hallo Marisa, 
vielen Dank für die schönen Materialien! ich habe am Wochenende zufällig deine Seite entdeckt und bin begeistert! 
Viele Grüße, 
Nicole :roll
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Sylvia ArnoldGeschrieben am: Do 19 Jun 2008 10:35:47 CEST
Liebe Marisa, 
ich habe mir gearde die neuen Ampelhafte "Kleider machen Leute" runtergeladen und finde sie wie immer toll. Ich würde sie gern für Deutschland bearbeiten, wenn ich darf. 
Viele liebe Grüße in die Schweiz und schade, dass eure Mannschaft bei der EM raus ist. 
Herzlichst Sylvia
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anita windlinGeschrieben am: Di 03 Jun 2008 10:49:22 CEST
hallo Marisa 
 
Vielen vielen Dank für die liebevoll gestalteten Arbeitsblätter, von denen ich schon so einige in meinem Unterricht eingebaut habe. :)  
 
liebe grüsse Anita
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  • Wochenperlen kreativ


    Woperle kreativ 13  Woperle kreativ 15  Woperle kreativ 48

    Woche für Woche eine kreative Herausforderung!

    Neben den „klassischen“ Wochenperlen mit je einer Seite Deutsch- und Mathematikaufgaben für die 1. bis 6. Klasse und den Schreibperlen mit wöchentlich drei neuen Schreibanlässen, gibt es ab sofort die „Wochenperlen kreativ“:

    Die „Wochenperlen kreativ“ wollen unsere Schülerinnen und Schüler auf eine Zukunft vorbereiten, in der Kreativität, selbständiges Denken und unkonventionelle Problemlösung mehr denn je gefragt sein werden: Hier stehen sie offenen Aufgaben gegenüber und durchlaufen den ganzen Prozess von der Definition des Problems, über das Brainstorming möglicher Lösungen oder Lösungswege, bis zur Planung, Fertigung und Verbesserung ihres Produktes.

    Dazu bekommen sie jede Woche eine neue, interessante Aufgabe und lassen sich von ganz unterschiedlichen Themen herausfordern.

    Das Vorgehen / der Ablauf des Projektes wird am Anfang mit den Schülern besprochen. Später arbeiten sie völlig selbständig. Die Plakate mit den 5 Schritten hängen an der Wand:

    Woperle kreativ 1  Woperle kreativ 2  Woperle kreativ 3  Woperle kreativ 4  Woperle kreativ 5

    1. überlegen / fragen
    2. nachdenken / vorstellen
    3. planen
    4. ausführen
    5. beurteilen und verbessern

    Woperle kreativ Reflexion

     


    Nach dem 5. Schritt erfolgt die Reflexion.

     

     

    Die Kinder haben die ganze Woche Zeit, um daran zu arbeiten. Selbstverständlich darf das Projekt im Team oder zu Hause in der Familie diskutiert und ausgeführt werden. Die meisten Aufgaben eignen sich gut für Gruppen- oder Partnerarbeit.

    Die Themen sind in sich differenziert und eignen sich für jede Altersstufe.

    Download: Wochenperlen kreativ der kommenden  Woche 13.
    Für Nicht-Mitglieder als Freebie für kurze Zeit: Wochenperlen kreativ 13.

  • Knacknuss 329


    Knack329

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Der Rosenstrauss


    roses 690085 960 720

    Eine junge Frau erhielt einen Strauss mit einem Dutzend Rosen. Daran angehängt war ein Zettel, auf dem stand nur „Jemand, der dich liebt“ - aber keine Unterschrift.

    Die Frau dachte zuerst an die Männer in ihrem Leben, Verehrer, Männer, für die sie heimlich schwärmte, neuere Bekanntschaften. Oder waren es vielleicht ihre Eltern? ihr Vater, ihre Mutter? Irgendein Arbeitskollege oder eine Kollegin? Sie überlegte lange und rief dann eine Freundin an, um sie zu fragen, ob sie vielleicht noch eine Idee habe, wer ihr den geheimnisvollen Strauss geschickt haben könnte.

    Plötzlich kam ihr ein Gedanke; „Sag, warst du etwa die Person, die mir die Rosen geschickt hat?“
    „Ja.“
    „Warum?“
    „Weil du bei unserem letzten Gespräch so schlecht gelaunt warst. Ich wollte, dass du einen ganzen Tag damit verbringst, an alle Menschen zu denken, die dich lieben.“

    Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Unsplash

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen III


    Dritter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Kompetenzerleben und Stärken-Orientierung

    Kind chombosan6Alle Lehrpersonen gehen davon aus, dass der Schüler Kompetenzen und Stärken hat, wie jeder andere Schüler auch. Diese gilt es zu erkennen.
    - Was kannst du gut?
    - gezielt Aufgaben geben, die der Schüler bewältigen kann – also Erfolge gezielt herbeiführen
    - Die Lehrperson achtet vor allem darauf, was der Schüler kann bzw. gut macht und meldet es detailliert zurück.

    Selbstwirksamkeit ermöglichen

    Kind chombosan7Hier geht es um die innere Überzeugung von Menschen, dass sie in ihrem Leben etwas bewirken können, wenn sie sich darum bemühen. Flüchtlinge können sich, auf dem Hintergrund traumatisierender Erlebnisse, hilflos und ohnmächtig erleben. Dann ist es wichtig, dass die Lehrperson sie gezielt darauf hinweist, dass sie Einfluss auf ihr Leben und ihr Wohlergehen nehmen können.
    Beispiel: „Du hast gut gelernt, und beherrscht deshalb die Plus-Aufgaben schon besser als letzte Woche.“
    Beispiel: „Du hast deinen Mitschülern gezeigt, welche Musik und Mode in deiner Heimat gerade aktuell ist. Hast du auch bemerkt, wie die meisten gut mitgemacht haben? Das ist dir mit deinem Vortrag gut gelungen.“

    Unterstützungskultur

    Leitidee an der sich alle Lehrpersonen der Schule orientieren lautet: „Was braucht der Schüler, um es gut zu machen, sich wohl zu fühlen und gut lernen zu können?“

    Nicht nur die Lehrperson – auch die Mitschüler sind ein Schlüsselelement bei der Integration

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen II


    Zweiter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Die ersten Tage

    Kind chombosan4

    Die Lehrperson heisst den Schüler an der Klassenzimmertür willkommen. Er wird sich in der Klasse vorstellen und es gibt ein kurzes Kennenlernspiel. Am zweiten Tag hängt die Lehrperson ein schönes Bild vom Herkunftsland des Schülers auf. Die Idee dabei ist, den Kontext rund um den Schüler zu würdigen und für seine Mitschüler als etwas Positives und Wertvolles darzustellen.

    Später fertigt sie nach Rücksprache mit dem Schüler eine Fotographie von ihm an, die ihn dabei zeigt, wie er sich in der Schule wohlfühlt, und sendet es dessen Eltern. Damit will sie seinen Eltern das Gefühl vermitteln, dass es ihrem Kind in der fremden Schule gut geht. Sie ruft auch seine Eltern an, um sich danach zu erkundigen, wie aus Sicht seiner Eltern die ersten Schultage verlaufen sind.

    Später bringt die Lehrperson eine landestypische Süssigkeit mit in die Schule. Diese setzt sie als Belohnung ein, wenn die ganze Klasse, ein bestimmtes Ziel erreicht hat, dass alle gut zusammenarbeiten, d.h. dann auch mit dem neuen Schüler.

    Grosszügig Anerkennung geben

    Fallbeispiel: Bewegungsübungen

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen I


    Gastbeitrag von Christoph Eichhorn

    Classroom-Management bietet eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um die Integration von Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung zu erleichtern. Es gilt als das wirksamste schulische Instrument, Schülerinnen und Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten zu integrieren (Hennemann und Hillenbrand, 2010). Der Artikel skizziert einige der wichtigsten Aspekte.

    Gute Beziehung zum neuen Schüler aufbauen

    Kind chombosan1Im Classroom-Management ist klar, dass gute Lehrer-Schüler-Beziehungen die Basis guten Unterrichts sind. Und sie sind kein Zufall. Sondern jede Lehrperson kann die Art ihrer Beziehung zu fast allen ihren Schülerinnen und Schülern durch entsprechendes Vorgehen positiv beeinflussen. Wichtige Ideen sind:
    - der Aufbau einer guten Beziehung beginnt mit der ersten Begegnung mit dem Schüler
    - die Lehrperson geht vom ersten Tag an aktiv auf den Schüler zu, statt zu warten, bis dieser auf sie zu kommt – was im Extremfall lange dauern kann.

    Lehrperson und Schüler lernen sich vor dem ersten Schultag kennen

    Kind chombosan2Während des laufenden Unterrichts besteht nur wenig Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Darum bietet sich ein erstes Treffen zwischen Lehrperson und Schüler vor dem ersten Schultag an. Einige der wichtigsten Ziele dabei sind:
    - sich kennenlernen
    - dem neuen Schüler Orientierung und Sicherheit bieten
    - sich wenn möglich einen groben Eindruck von Lernstand des Schülers machen. Dazu gehört natürlich auch herauszufinden, wie gut seine Deutschkenntnisse sind, ob er Erfahrungen mit Hausaufgaben hat und überhaupt in der Lage ist, diese zu bewältigen,

    Das erste Treffen von Lehrperson und Schüler:
  • Die drei kleinen Schweinchen


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    Neu bei den Lehrmittel Perlen: Die drei kleinen Schweinchen, ein englisches Märchen von Joseph Jacobs.

    Die drei Schweinchen bauen jedes für sich ein Stroh-, Holz- und ein Steinhaus. Sie werden vom Wolf bedroht, dem es gelingt das Stroh- und das Holzhaus umzupusten. Beim Steinhaus hat er keinen Erfolg. Er klettert deshalb durch den Kamin ins Haus und fällt dabei in einen grossen Topf mit heissem Wasser.

    Entgegen der ursprünglichen Fassung werden die beiden Schweinchen mit den Häusern aus Stroh und aus Holz nicht gefressen, sondern können sich ins Steinhaus des dritten Schweinchens retten. Auch der Wolf kommt hier nicht ums Leben, sondern verbrüht sich lediglich und lässt sich nie mehr blicken.

    Wer möchte, kann beim Lesen auf die Moral des Märchens eingehen: Fleiss und harte, gründliche Arbeit lohnen sich, während Bequemlichkeit und leichtlebige Unbeschwertheit Probleme schaffen.

    Der Märchentext ist farbig bebildert, danach können die Kinder die Geschichte zu Ausmalbildern nacherzählen.

    Für kleinere Leser gibt es ein Bilderbüchlein mit kurzen Sätzen in Schwarzweiss (auch in Silbenschrift).

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