Gästebuch

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stuerzekarnGeschrieben am: Mo 28 Apr 2008 13:57:41 CEST
Sehr geehrte Frau Herzog, 
wie mir bei eingehender Betrachtung ihrer Arbeitsblätter zum Thema "Europa-Allerlei" aufgefallen ist bin ich zu dem Schluss gekommen das sie entweder überhaupt keine Ahnung von Geographie haben oder sie diesen Arbeitsblättern einfach nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet haben. Eisbären und Pinguine auf einem Kontinent??? Zu Zeiten von Pangäa vielleicht. :upset  
MFG K. Stürzekarn
Admin Kommentar: Hallo Stürzekarn 
Danke für den Hinweis - die Eisbären sind jetzt weg. 
Freundliche Grüsse 
Marisa Herzog
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Franziska Storch
aus Krefeld
Geschrieben am: Mi 23 Apr 2008 12:46:34 CEST
Liebe Frau Herzog,  
Ich kann mich den Komplimenten über ihrer Webseite und die darauf befindlichen Materialien nur anschliessen. Die Sommerwerkstatt ist genau richtig für mein drittes Schuljahr nach den Ferien. Meine Kinder finden zwar im 2. Schuljahr schon manchmal die ss und ß "Fehler" und fragen dann schon immer, ob es wieder ein Blatt aus der Schweiz ist. Ich wäre auch gerne bereit es für die Deutschen Kollegen zu ändern, falls sie mir die Worddateien zuschicken würden. So kann ich vielleicht auch einen kleinen Beitrag zu ihrem schönen Material liefern. 
Ganz liebe Grüße aus NRW 
Franziska Storch
Admin Kommentar: Liebe Franziska Storch 
Vielen Dank für Ihr tolles Lob und natürlich für die Bereitschaft, Übersetzungsdienste zu leisten. Bestimmt werden Ihnen viele deutsche Kolleginnen und Kollegen dankbar dafür sein. 
Die Dateien sende ich Ihnen gleich. 
Herzliche Grüsse nach Krefeld 
Marisa Herzog
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Katja
aus Stimpfach/ Baden- Württemberg
Geschrieben am: Do 17 Apr 2008 02:36:32 CEST
Sehr geehrte Frau Herzog, 
 
ich möchte mich herzlichst bei ihnen für diese tolle Homepage bedanken! Die Materialien sind super! 
Nur hätte ich eine Frage an Sie- für welche Klassenstufe sind ihre Materialien, beispielsweise die Ampelhefte geeignet? Könnte ich die grüne Serie bereits ab Klasse 2 einsetzen oder raten sie eher davon ab?
Admin Kommentar: Liebe Katja 
 
Ja, genau dafür sind sie gedacht.  
An meiner gemischten Klasse kann ich so mit den jüngeren bzw. schwächeren Schülern den gleichen Stoff bearbeiten wie mit den grösseren.  
Häufig sind die Übergänge fliessend, und man kann für die Zweitklässler auch einmal ein gelbes Blatt einsetzen. Oder ich behandle den Stoff mit "gelb" in der Schule und lasse sie das grüne Blatt als Hausaufgabe lösen. 
Vielen Dank für Ihr Kompliment und herzliche Grüsse 
Marisa
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Sylvia Arnold
aus Hohenstein- Ernstthal Deutschland
Geschrieben am: Mo 31 Mär 2008 12:24:04 CEST
Liebe Marisa, 
auch ich nutze viele Ihrer entwickelten Übungen gern mit meinen Kindern und diese sind begeister. Vor allem die Diktatübungen sind toll durchdacht und ansprechend gestaltet. Mein Problem als Deutsche ist jedoch die Rechtschreibung der Schweizer. Bei uns gibt es nun mal das... ß und somit kann ich manches tolle Blatt nicht nutzen oder muss darüberweißeln. Aber das soll keine Kritik sein. Vielleicht kann ja jemand helfen, das Problem zu lösen. Ich stelle mich auch gern zur Verfügung. Ich liebe die Schweiz, denn wir haben dort Freunde und fahren oft hin. Deshalb schmunzele ich gern über "abhocke" oder "Velo" und freue mich über die Mundart. Also weiter so und herzlichen Dank. 
Sylvia
Admin Kommentar: Liebe Sylvia 
 
Das Problem kenne ich natürlich - geht es mir doch genau so, wenn ich von deutschen Seiten Arbeitsblätter für meine Klasse verwende. Gerne sende ich Ihnen die Word-Version und die dazugehörigen Schriften. 
 
Und Ihr Angebot nehme ich natürlich gerne an. Schon die Winter-Werkstatt und die Knigge-Hefte sind von fleissigen deutschen Kolleginnen überarbeitet worden und stehen jetzt im Netz. Eine Erweiterung mit den Diktaten wäre toll. 
 
Herzliche Grüsse 
Marisa
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Demel, RotraudGeschrieben am: Fr 29 Feb 2008 06:44:03 CET
Ich finde die Seite einfach toll!!!! 
Vielen Dank, dass ich Ihre Materialien und Ideen benutzen darf. 
Die Kinder arbeiten sehr gerne damit ,schätzen Ihr Material und gehen sorgfältig damit um. Oft werden sie zum Weiterarbeiten über den Unterricht hinaus angeregt. 
Liebe Grüße Isabell
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Andrea MeierGeschrieben am: Do 07 Feb 2008 07:29:26 CET
Ich bin einfach nur begeistert und sage: Danke! 
Ihr Material ist sehr kreativ und liebevoll aufbereitet, berücksichtigt die Differenzierung und regt zum freudvollen Lernen an. 
Weiterhin viel Spaß mit Ihren Schülern und viele schöne Unterrichtsstunden 
wünscht Andrea Meier :roll
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NadjaGeschrieben am: Di 05 Feb 2008 17:32:10 CET
Ich möchte mich auch ganz doll bei Dir bedanken, dass Du dieses tolle Material zur Verfügung stellst. 
 
DANKE!! :)
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HötgerGeschrieben am: Mi 23 Jan 2008 14:33:41 CET
Liebe Marisa, auch im neuen Jahr möchte ich mich für deine tollen Materialien bedanken. Du bist ja superfleißig und ich finde es grandios, was du uns zur Verfügung stellst. Manche Sachen muß ich etwas umarbeiten, da die Schweiz und Deutschland halt teilweise andere Begriffe benutzen und eine etwas andere Rechtschreibung haben. Aber das hält mich nicht ab hier täglich einmal reinzuschauen... 8)  
 
Lieben Dank - Sturz
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Andrea Hackl
aus Wien
Geschrieben am: Do 27 Dez 2007 13:50:10 CET
:) Ups, ich denke, es ist höchste Zeit mich für deine feinen Materialien zu bedanken.  
Bitte mach weiter so...!
http://just4fun.schule.at/Unsere-HP/
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annesGeschrieben am: Fr 14 Dez 2007 16:08:13 CET
Eine tolle Seite - bin gerade über den "umweg" der Seite von moka wegerer auf diese Seite gestoßen - und freue mich riesig über das Angebot. Werde weiter erst mal in Ruhe stöbern. Besonders interessant finde ich das "Ampel-Angebot", weil ich selbst immer wieder so in meiner Klasse arbeite. 
LG 
annes
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SturzGeschrieben am: Mi 05 Dez 2007 11:47:49 CET
Eine wahrlich liebevoll gestaltete Seite mit besonders gelungenen Materialien. Ich bedanke mich :)  
 
LG Sturz
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GabyGeschrieben am: Mi 05 Dez 2007 02:41:13 CET
Herzlichen Dank für die tollen Materialien. Ich habe mir eine Menge heruntergeladen. Besonders gut gefallen mit die Ampel Werkstätten, das Weihnachtsbuch und das Herbstbuch. 
LG Gaby
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Orang-Utan-KlausGeschrieben am: Do 22 Nov 2007 09:13:02 CET
Neben der Zaubereinmaleins-Seite die qualitativ besten Materialien im Netz. 
 
 
Danke und  
 
Weiter so!
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Annika L.Geschrieben am: Di 16 Okt 2007 07:49:45 CEST
Vielen Dank für das zur Verfügung stellen dieser tollen Materialien! Ganz besonders angetan haben es mir das Herbstbuch und das Weihnachtsbuch. Da steckt eine ganze Menge Arbeit drin. Ich werde das Weihnachtsbuch so wie es ist in meinem Unterricht mit einsetzen können, danke für diese ungemeine Arbeitserleichterung, meine Kids werden damit bestimmt ihren Spass haben!!!
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SusanneGeschrieben am: Mo 08 Okt 2007 08:05:18 CEST
Liebe Marisa, 
 
ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Website und ganz ganz viele begeisterte Besucher, die Deine Arbeit und Mühe zu schätzen wissen. 
 
Ganz liebe Grüsse 
Susanne
http://www.zaubereinmaleins.de
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  • Wochenperlen kreativ


    Woperle kreativ 13  Woperle kreativ 15  Woperle kreativ 48

    Woche für Woche eine kreative Herausforderung!

    Neben den „klassischen“ Wochenperlen mit je einer Seite Deutsch- und Mathematikaufgaben für die 1. bis 6. Klasse und den Schreibperlen mit wöchentlich drei neuen Schreibanlässen, gibt es ab sofort die „Wochenperlen kreativ“:

    Die „Wochenperlen kreativ“ wollen unsere Schülerinnen und Schüler auf eine Zukunft vorbereiten, in der Kreativität, selbständiges Denken und unkonventionelle Problemlösung mehr denn je gefragt sein werden: Hier stehen sie offenen Aufgaben gegenüber und durchlaufen den ganzen Prozess von der Definition des Problems, über das Brainstorming möglicher Lösungen oder Lösungswege, bis zur Planung, Fertigung und Verbesserung ihres Produktes.

    Dazu bekommen sie jede Woche eine neue, interessante Aufgabe und lassen sich von ganz unterschiedlichen Themen herausfordern.

    Das Vorgehen / der Ablauf des Projektes wird am Anfang mit den Schülern besprochen. Später arbeiten sie völlig selbständig. Die Plakate mit den 5 Schritten hängen an der Wand:

    Woperle kreativ 1  Woperle kreativ 2  Woperle kreativ 3  Woperle kreativ 4  Woperle kreativ 5

    1. überlegen / fragen
    2. nachdenken / vorstellen
    3. planen
    4. ausführen
    5. beurteilen und verbessern

    Woperle kreativ Reflexion

     


    Nach dem 5. Schritt erfolgt die Reflexion.

     

     

    Die Kinder haben die ganze Woche Zeit, um daran zu arbeiten. Selbstverständlich darf das Projekt im Team oder zu Hause in der Familie diskutiert und ausgeführt werden. Die meisten Aufgaben eignen sich gut für Gruppen- oder Partnerarbeit.

    Die Themen sind in sich differenziert und eignen sich für jede Altersstufe.

    Download: Wochenperlen kreativ der kommenden  Woche 13.
    Für Nicht-Mitglieder als Freebie für kurze Zeit: Wochenperlen kreativ 13.

  • Knacknuss 329


    Knack329

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Der Rosenstrauss


    roses 690085 960 720

    Eine junge Frau erhielt einen Strauss mit einem Dutzend Rosen. Daran angehängt war ein Zettel, auf dem stand nur „Jemand, der dich liebt“ - aber keine Unterschrift.

    Die Frau dachte zuerst an die Männer in ihrem Leben, Verehrer, Männer, für die sie heimlich schwärmte, neuere Bekanntschaften. Oder waren es vielleicht ihre Eltern? ihr Vater, ihre Mutter? Irgendein Arbeitskollege oder eine Kollegin? Sie überlegte lange und rief dann eine Freundin an, um sie zu fragen, ob sie vielleicht noch eine Idee habe, wer ihr den geheimnisvollen Strauss geschickt haben könnte.

    Plötzlich kam ihr ein Gedanke; „Sag, warst du etwa die Person, die mir die Rosen geschickt hat?“
    „Ja.“
    „Warum?“
    „Weil du bei unserem letzten Gespräch so schlecht gelaunt warst. Ich wollte, dass du einen ganzen Tag damit verbringst, an alle Menschen zu denken, die dich lieben.“

    Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Unsplash

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen III


    Dritter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Kompetenzerleben und Stärken-Orientierung

    Kind chombosan6Alle Lehrpersonen gehen davon aus, dass der Schüler Kompetenzen und Stärken hat, wie jeder andere Schüler auch. Diese gilt es zu erkennen.
    - Was kannst du gut?
    - gezielt Aufgaben geben, die der Schüler bewältigen kann – also Erfolge gezielt herbeiführen
    - Die Lehrperson achtet vor allem darauf, was der Schüler kann bzw. gut macht und meldet es detailliert zurück.

    Selbstwirksamkeit ermöglichen

    Kind chombosan7Hier geht es um die innere Überzeugung von Menschen, dass sie in ihrem Leben etwas bewirken können, wenn sie sich darum bemühen. Flüchtlinge können sich, auf dem Hintergrund traumatisierender Erlebnisse, hilflos und ohnmächtig erleben. Dann ist es wichtig, dass die Lehrperson sie gezielt darauf hinweist, dass sie Einfluss auf ihr Leben und ihr Wohlergehen nehmen können.
    Beispiel: „Du hast gut gelernt, und beherrscht deshalb die Plus-Aufgaben schon besser als letzte Woche.“
    Beispiel: „Du hast deinen Mitschülern gezeigt, welche Musik und Mode in deiner Heimat gerade aktuell ist. Hast du auch bemerkt, wie die meisten gut mitgemacht haben? Das ist dir mit deinem Vortrag gut gelungen.“

    Unterstützungskultur

    Leitidee an der sich alle Lehrpersonen der Schule orientieren lautet: „Was braucht der Schüler, um es gut zu machen, sich wohl zu fühlen und gut lernen zu können?“

    Nicht nur die Lehrperson – auch die Mitschüler sind ein Schlüsselelement bei der Integration

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen II


    Zweiter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Die ersten Tage

    Kind chombosan4

    Die Lehrperson heisst den Schüler an der Klassenzimmertür willkommen. Er wird sich in der Klasse vorstellen und es gibt ein kurzes Kennenlernspiel. Am zweiten Tag hängt die Lehrperson ein schönes Bild vom Herkunftsland des Schülers auf. Die Idee dabei ist, den Kontext rund um den Schüler zu würdigen und für seine Mitschüler als etwas Positives und Wertvolles darzustellen.

    Später fertigt sie nach Rücksprache mit dem Schüler eine Fotographie von ihm an, die ihn dabei zeigt, wie er sich in der Schule wohlfühlt, und sendet es dessen Eltern. Damit will sie seinen Eltern das Gefühl vermitteln, dass es ihrem Kind in der fremden Schule gut geht. Sie ruft auch seine Eltern an, um sich danach zu erkundigen, wie aus Sicht seiner Eltern die ersten Schultage verlaufen sind.

    Später bringt die Lehrperson eine landestypische Süssigkeit mit in die Schule. Diese setzt sie als Belohnung ein, wenn die ganze Klasse, ein bestimmtes Ziel erreicht hat, dass alle gut zusammenarbeiten, d.h. dann auch mit dem neuen Schüler.

    Grosszügig Anerkennung geben

    Fallbeispiel: Bewegungsübungen

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen I


    Gastbeitrag von Christoph Eichhorn

    Classroom-Management bietet eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um die Integration von Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung zu erleichtern. Es gilt als das wirksamste schulische Instrument, Schülerinnen und Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten zu integrieren (Hennemann und Hillenbrand, 2010). Der Artikel skizziert einige der wichtigsten Aspekte.

    Gute Beziehung zum neuen Schüler aufbauen

    Kind chombosan1Im Classroom-Management ist klar, dass gute Lehrer-Schüler-Beziehungen die Basis guten Unterrichts sind. Und sie sind kein Zufall. Sondern jede Lehrperson kann die Art ihrer Beziehung zu fast allen ihren Schülerinnen und Schülern durch entsprechendes Vorgehen positiv beeinflussen. Wichtige Ideen sind:
    - der Aufbau einer guten Beziehung beginnt mit der ersten Begegnung mit dem Schüler
    - die Lehrperson geht vom ersten Tag an aktiv auf den Schüler zu, statt zu warten, bis dieser auf sie zu kommt – was im Extremfall lange dauern kann.

    Lehrperson und Schüler lernen sich vor dem ersten Schultag kennen

    Kind chombosan2Während des laufenden Unterrichts besteht nur wenig Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Darum bietet sich ein erstes Treffen zwischen Lehrperson und Schüler vor dem ersten Schultag an. Einige der wichtigsten Ziele dabei sind:
    - sich kennenlernen
    - dem neuen Schüler Orientierung und Sicherheit bieten
    - sich wenn möglich einen groben Eindruck von Lernstand des Schülers machen. Dazu gehört natürlich auch herauszufinden, wie gut seine Deutschkenntnisse sind, ob er Erfahrungen mit Hausaufgaben hat und überhaupt in der Lage ist, diese zu bewältigen,

    Das erste Treffen von Lehrperson und Schüler:
  • Die drei kleinen Schweinchen


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    Neu bei den Lehrmittel Perlen: Die drei kleinen Schweinchen, ein englisches Märchen von Joseph Jacobs.

    Die drei Schweinchen bauen jedes für sich ein Stroh-, Holz- und ein Steinhaus. Sie werden vom Wolf bedroht, dem es gelingt das Stroh- und das Holzhaus umzupusten. Beim Steinhaus hat er keinen Erfolg. Er klettert deshalb durch den Kamin ins Haus und fällt dabei in einen grossen Topf mit heissem Wasser.

    Entgegen der ursprünglichen Fassung werden die beiden Schweinchen mit den Häusern aus Stroh und aus Holz nicht gefressen, sondern können sich ins Steinhaus des dritten Schweinchens retten. Auch der Wolf kommt hier nicht ums Leben, sondern verbrüht sich lediglich und lässt sich nie mehr blicken.

    Wer möchte, kann beim Lesen auf die Moral des Märchens eingehen: Fleiss und harte, gründliche Arbeit lohnen sich, während Bequemlichkeit und leichtlebige Unbeschwertheit Probleme schaffen.

    Der Märchentext ist farbig bebildert, danach können die Kinder die Geschichte zu Ausmalbildern nacherzählen.

    Für kleinere Leser gibt es ein Bilderbüchlein mit kurzen Sätzen in Schwarzweiss (auch in Silbenschrift).

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