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Rechtschreibung

Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab. Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Versionen. Sie sind mit D/A bezeichnet.  


Zwergtaucher mit Jungen

Der Zwergtaucher ist der kleinste Lappentaucher und verwandt mit dem Haubentaucher. Die Übersetzung seines wissenschaftlichen Namens Tachybaptus ruficollis lautet „Rothalsiger Schnelltaucher“. Die Vögel sind in der Tat exzellente Schwimmer und Taucher. Auch bei Gefahr verschwinden sie blitzschnell unter die Wasseroberfläche.

Zwergtaucher Titelbild

Männchen und Weibchen sind amselgross und sehen fast gleich aus, das Männchen ist etwas grösser. Ansonsten gibt es keinen Geschlechtsdimorphismus. Das Gewicht beträgt 130 bis 230 g, entspricht also ungefähr zwei Tafeln Schokolade. Im Brut- oder Prachtkleid ist der Zwergtaucher intensiver und dunkler gefärbt. Brust, Hals und Wange leuchten rostbraun, die Unterseite ist weiss glänzend. Auffällig sind der dunkle, kurze Schnabel mit weisser Spitze und vor allem der leuchtende, gelbliche Schnabelwinkel.

Zwergtaucher werden gerne übersehen, da ihr Gefieder unauffällig ist und sie in der Regel sehr scheu sind, vor allem während der Brutzeit. Oft werden sie mit jungen Enten verwechselt.

Zwischen August und Dezember trägt der Zwergtaucher sein Schlicht- oder Winterkleid. Die Gefiederfärbung ist dann heller, die Farben wirken verwaschen. Der gelbliche Mundwinkel ist fast nicht mehr zu sehen.

Zwergtaucher Schlichtkleid

Von Januar bis April wechselt der Zwergtaucher ins Prachtkleid, die Balzzeit beginnt im März/April. Charakteristisch sind in dieser Zeit die Balztriller, Männchen und Weibchen trillern auch im Duett. Dieser Gesang tönt wie das hohe Wiehern eines Pferdes. Weitere Balzrituale sind schnelles Entgegenschwimmen, Parallelschwimmen und die Präsentation von Nahrung.

Zwergtaucher Prachtkleid

Der bevorzugte Lebensraum während der Brutzeit sind kleinere Stillgewässer, langsam fliessende Bäche oder Flüsse. Eine wichtige Voraussetzung sind Verlandungszonen und eine genügend dichte Ufervegetation, beispielsweise ein Schilfgürtel.

Zwergtaucher Lebensraum

Auch Nahrungsvorkommen wie Wasserinsekten und Fischchen spielen eine grosse Rolle. Die Insekten picken sie von der Wasseroberfläche ab oder von Pflanzen, Amphibienlarven und Fischbrut bereichern den Speiseplan. Als wendiger Taucher holt der Vogel Fische bis 10 cm Länge aus einer Wassertiefe von bis zu 50 cm, teilweise taucht er aber bis 2 m tief oder mehr.

Das Nest des Zwergtauchers ist gut versteckt in der Ufervegetation, in flachem Wasser ist es ein aufgeschichteter Haufen aus Pflanzenteilen. In tieferem Wasser wird das Nest an Uferpflanzen verankert, es ist ein so genanntes „Schwimmnest“ und passt sich dem schwankenden Wasserstand nach oben und unten an.

In der Regel gibt es zwei Jahresbruten. Die Paarung findet auf dem Nest statt. Ein Gelege umfasst 4 bis 6 Eier. Beide Altvögel brüten, die Bebrütung beginnt ab dem zweiten oder dritten Ei. Sind beide Eltern vorübergehend abwesend, wird das Nest mit Pflanzenteilen zugedeckt.

Zwergtaucher auf Nest

Die Küken schlüpfen nach 20 bis 21 Tagen. Sie muten wie „Plastik-Schwimmentchen“ an. Ihre Gesichtsstreifung ist viel weniger ausgeprägt als beim verwandten Haubentaucher. Die Eltern überbringen ihren Sprösslingen die Nahrung von Schnabel zu Schnabel.

Zwergtaucher Kueken

Das Dunenkleid der Jungen ist wasserdicht und sie können bereits in den ersten Lebenstagen gut geschützt die Welt erkunden. Trotzdem benützen die kleinen Zwergtaucher ihre Eltern gerne als Wassertaxi: Sie klettern auf den Rücken von Mutter oder Vater, machen es sich im warmen Federkleid gemütlich und lassen sich herumchauffieren. Droht Gefahr aus der Luft, tauchen die Altvögel samt Küken unter.

Nach 30 bis 40 Tagen sind die Jungvögel selbstständig, bleiben aber in der Nähe der Eltern. Flügge sind sie im Alter von 44 bis 48 Tagen.

Für Prädatoren wie Krähen, Rohrweihe, Graureiher und Hechte sind junge Zwergtaucher willkommene Leckerbissen. Eine Gefährdung droht ihnen aber noch von ganz anderer Seite: schwindende Lebensräume infolge von Trockenlegung von Sümpfen, Auenlandschaften und Gewässern, Rückgang von Schilfbeständen, intensive Fischwirtschaft, verschmutzte Gewässer, vor allem durch intensiv gedüngte, landwirtschaftliche Nutzflächen. Störungen verursachen auch Freizeitaktivitäten wie Angeln, Wassersport und Badebetrieb. Den Vögeln wird so mancherorts ein ungestörtes Brüten verunmöglicht.

Zwergtaucher haben ein grosses Verbreitungsgebiet: die gemässigte und subtropische Zone Eurasiens und in vielen Teilen Afrikas. Die nördliche Verbreitungsgrenze verläuft vom Norden Grossbritanniens bis Nordjapan.

In Europa beherbergen Deutschland, Grossbritannien, Ungarn und Polen rund die Hälfte des europäischen Bestands mit ungefähr je 10‘000 Paaren. Der Brutbestand in der Schweiz wird auf 600 bis 800 Paare geschätzt.

Der europäische Bestand ist stabil, es kann in harten Wintern aber zu Bestandeseinbrüchen kommen. Zwergtaucher sind Standvögel, Teilzieher oder Zugvögel. Brutvögel aus Nordeuropa sind Zugvögel. Sie ziehen ans Schwarze Meer, Mittelmeer und an die Atlantikküste. Vögel, die in Mitteleuropa brüten, bleiben in ihrem Brutgebiet. Allenfalls weichen sie auf nicht zufrierende Gewässer wie Flussläufe oder Seen aus. So kann es ausnahmsweise zu grossen Ansammlungen auf Seen kommen.

 

Zwergtaucher T

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: der Zwergtaucher.

Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

 

 

Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1    NMG 2.3    NMG 2.4    NMG.2.6

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  • Der Goldfisch


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    Es war einmal ein kleiner Goldfisch, der eines schönen Tages seine sieben Talente nahm und davonflitzte, um das Glück zu suchen. Er war noch nicht weit gekommen, als er einem Aal begegnete, der ihn fragte: „Psst, Gevatter, wo gehst du hin?“
    „Ich bin auf der Suche nach dem Glück“, antwortete der Goldfisch stolz.
    „Dann bist du hier richtig“, sagte der Aal. „Für nur vier Talente kannst du diese wundervolle und unheimlich schnelle Flosse kaufen, dank der du mit doppelter Geschwindigkeit weiterreisen kannst.“
    „Oh, das ist eine einmalige Gelegenheit“, sagte der Goldfisch ganz aufgeregt. Er bezahlte, nahm die Flosse und schwamm viel schneller als vorher davon.

    Bald kam er in die Nähe eines grossen Tintenfisches, der ihm zurief: „Hei, Gevatter, wo gehst du hin?“
    „Ich bin auf der Suche nach dem Glück“, antwortete der Goldfisch.
    „Du hast es gefunden, mein Sohn“, sagte der Tintenfisch. „Für einen sehr günstigen Preis kann ich dir diesen Propeller verkaufen, dann kommst du noch schneller voran.“
    Der Goldfisch kaufte den Propeller mit seinem Geld, das er noch übrig hatte, und zog mit doppelter Geschwindigkeit weiter.

    Bald stand er vor einem mächtigen Hai, der ihn grüsste:„Hei, Gevatter, wo gehst du hin?“
    „Ich bin auf der Suche nach dem Glück“, antwortete der Goldfisch.
    „Du hast es gefunden. Nimm diese bequeme Abkürzung“, sagte der Hai und zeigte in seinen aufgerissenen Schlund, „da wirst du eine Menge Zeit sparen.“
    „Oh, vielen Dank!“, rief das Goldfischchen und schlüpfte in den Rachen des Hais, wo er gemütlich verdaut wurde.

    Wer nicht genau weiss, was er will, endet leicht dort, wo er nicht hinwollte.

    Quelle: Qumran2
    Bild: Pixabay, Hans

  • Vogel des Monats: der Kiebitz


    Kiebitz Titelbild

    Der Kiebitz ist eine Limikolenart, ein Watvogel, und wohl einer der bekanntesten dieser Vogelfamilie. Er benötigt als Lebensraum Feuchtgebiete wie Riedwiesen, dies vor allem in der Brutzeit.

    Der Charme dieses auffälligen, faszinierenden Vogels begeisterte die Ornithologen schon immer. Das Gefieder des Männchens ist schwarz-weiss, die Oberseite schillert bei Sonnenschein metallisch grün, hinter dem Flügelbug ist je nach Lichteinfall auch ein violetter Glanz zu erkennen.

    Kiebitz 3

    Der Brustlatz ist bis zur Kehle schwarz. Ein besonders hübsches Kennzeichen sind die Schopffedern am Kopf, die man in der Fachsprache als „Federholle“ bezeichnet. Diese Schmuckfedern sind beim Männchen länger als beim Weibchen, das Weibchen ist generell etwas bescheidener gefärbt.

    Kiebitz Männchen

    Der Kiebitz wird rund 200 g schwer, was dem Gewicht von zwei Tafeln Schokolade entspricht. Den besonderen Rufen verdankt er seinen deutschen Namen. Vor allem die Männchen sind während der Balzzeit stimmfreudig und zeigen dann auch ihre akrobatischen Balzflüge. Dazu gehören Loopings, Sturz- und Steigflüge. All dies findet nach Ankunft aus den Wintergebieten ab Anfang März statt.

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    Im Flug sind die breiten Handflügel des Kiebitzes zu erkennen.

    Kiebitze aus Mittel- und Westeuropa überwintern hauptsächlich in Frankreich, auf der Iberischen Halbinsel und in Nordafrika. Skandinavische Kiebitze ziehen im Winter auf die Britischen Inseln, die Brutvögel Osteuropas, Russland und Finnlands vorwiegend nach Italien.

    Der Kiebitz brütet einzeln oder in lockeren Kolonien. Er ist ein Bodenbrüter, sein Nest befindet sich in geeigneten Feuchtgebieten mit spärlich bewachsener Fläche oder im Kulturland. Hier errichtet er eine einfache Mulde ohne Nestausstattung, in Feuchtgebieten hingegen stattet er die Mulde mit trockenem Gras und Zweiglein aus.

    Wie bei fast allen Watvögeln üblich, legt das Weibchen vier Eier im Abstand von 24 Stunden. Sobald das letzte Ei gelegt ist, bebrüten beide Eltern abwechslungsweise das Gelege. Nach rund 30 Tagen schlüpfen die Küken. Zwei Tage vor dem Schlüpfen fiepen die Küken in den Eiern. Diese Kommunikation dient dazu, sich gegenseitig auf den Schlüpftermin abzustimmen, sodass die Jungtiere praktisch gleichzeitig schlüpfen.

    Kiebitz 8

    Kiebitz-Küken sind Nestflüchter, das heisst sie suchen sofort selbstständig nach Nahrung und sind auf das „Laufen“ spezialisiert, sie haben kräftige Beine. Auf dem Speiseplan der Kiebitze stehen insbesondere Insekten, deren Larven und Würmer, aber auch Samen. Vor allem bei Regen werden die Küken von ihrer Mutter gehudert (gewärmt und beschützt), unter ihrem Federkleid kühlen sie nicht aus.

    Kiebitz 7

    Vater und Mutter führen die Jungen und verteidigen diese auch vehement gegen Feinde wie Greif- und Rabenvögel, Gänse, Fuchs usw.

    Diese werden lauthals im Flug angegriffen oder aber abgelenkt, indem der Altvogel am Boden mit dem Körper auf die Seite kippt und mit herabhängenden Flügeln eine Verletzung vortäuscht. Dieses Verhalten bezeichnet man als „Verleiten“.

    Nach 35 bis 40 Tagen sind die jungen Kiebitze flügge. In der Regel findet eine Jahresbrut statt, bei Gelegeverlust kann es zu Ersatzbruten kommen.

    Kiebitz 4

    Ausserhalb der Brutzeit sieht man Kiebitze meist in Gruppen von 30 oder mehr Vögeln. Im November suchen sie oft frisch abgeerntete Zuckerrübenfelder auf.

    In der Schweiz erlitt der Bestand des Kiebitzes einen drastischen Einbruch aufgrund der Trockenlegung von Feuchtgebieten, sein Lebensraum schwand markant. Die Landwirtschaftsgebiete dehnten sich dafür mehr und mehr aus. Durch die landwirtschaftliche Bewirtschaftung gehen viele Kiebitz-Nester verloren und auch der Verlust durch Beutegreifer trägt dazu bei. Bei anhaltend trockener Witterung finden die Küken zu wenig Nahrung und verhungern. Der Kiebitz-Bestand in der Schweiz liegt bei 180 Brutpaaren. Der Bestand konnte sich in der Schweiz nur halten, weil aus andern Gebieten Brutvögel einwanderten. Aber in den Achtzigerjahren erlitten auch die Nachbarländer Bestandseinbrüche, was zu einem erneuten Rückgang der Art führte. Der Kiebitz steht in der Schweiz auf der Roten Liste, ist also vom Aussterben bedroht.

    Kiebitz T
    Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier:  der Kiebitz oder in der Lehrmittel Boutique, wo das Heft auch für Nichtmitglieder kostenlos zur Verfügung steht.

    Ich danke Edith und Beni Herzog herzlich für die interessanten Informationen und die wunderbaren Fotos. Auf ihrer Webseite benifotos.ch sind die Bilder grösser und noch prächtiger zu sehen.

    Zielgruppe: 3. - 6. Klasse
    Bezug Lehrplan 21: NMG 2.1 NMG 2.3 NMG 2.4 NMG.2.6

  • Fantasiegeschichten - eine Anleitung


    Fantasiegesch T Fantasiegesch 1 Fantasiegesch 2

    Vom Sammeln von Ideen bis zur fertigen Fantasiegeschichte: Schritt für Schritt wird der Schüler, die Schülerin mit diesen Karten und Aufgaben begleitet, mit Beispielen geführt und angeregt.

    Die Checkliste und die Hinweise, worauf bei der Beurteilung geachtet wird, sind eine verlässliche Stütze.

    Download: Vorgehen Fantasiegeschichte

  • Addition und Subtraktion im Hunderterraum


    Add Subtr 100 Aufbau T Add Subtr 100 Aufbau 4 Add Subtr 100 Aufbau 3

    Oft fehlen Schülerinnen und Schülern selbst in der Mittelstufe wesentliche Grundlagen der Arithmetik. Sie sind zwar bereits bei den schriftlichen Operationen oder beim Bruchrechnen angelangt, sind aber nicht in der Lage, einfache Additionen im Kopf vorzunehmen.

    Einige Kinder haben erstaunliche Fertigkeiten entwickelt, nicht nur kleine Summanden mit den Fingern abzuzählen. Dieses Vorgehen ist natürlich nicht nur wenig effizient, auch die Fehlerquote ist entsprechend hoch.
    Es gibt verschiedene Methoden, die Rechenfertigkeit zu üben. Letztlich müssen sich die Kinder einfach gewisse Zahlenkombinationen einprägen, um sie bei Bedarf sicher abrufen zu können.

    Die vorliegenden Blätter können als zusätzliche Hilfe für diese Kinder eingesetzt werden. Braucht zum Beispiel ein Drittklässler für die erste Seite („Grashüpfen 1“) länger als 30 Minuten und/oder macht er mehr als 10 Fehler, ist Lernbedarf vorhanden.

    Die Unterlagen können selbständig bearbeitet werden und sind deshalb gut geeignet für Wochenplanarbeit, als Hausaufgaben oder für freiwillige Ferienübungen, wie sie öfters von Schülerinnen verlangt werden.
    Zusätzlich benötigte, reine Übungsblätter können jederzeit mit einem gängigen Arbeitsblattgenerator selber gestaltet werden.

    Download: Addieren und Subtrahieren bis 100  

  • Fussball-Lehrmittel bei den Perlen


    Fussball 9

    Neben den in der vergangenen Woche vorgestellten neuen Fussball-Heften habe ich natürlich auch die bestehenden Materialien aktualisiert und auf die bevorstehende WM 2018 ausgerichtet:

    1. Glossar Fussballbegriffe
    2. Thema Fussball für die Unterstufe
    3. Fussball-WM 2018 für Erstleser
    4. Fussball-WM 2018 Aufgabenkarten für die 3.-6. Kl.
    5. Fussball-WM 2018 Zuhören und antworten oder Lesen und recherchieren
    6. Miniperlen Fussball-WM 2018
    7. Ampelhefte Fussball
    8. Ampelhefte Fussball-WM 2018
    9. Fermi-Aufgaben zur WM 2018 für die 4.-7. Klasse

    Fussball Logical… und ein Fussball-Logical.

  • Kreative Schreibidee: Gemeinsamkeiten und Unterschiede


    Kreativ Schreiben T

    Kinder schreiben gerne. Es müssen ja nicht immer mehrseitige Aufsätze sein. Mit verschiedenen Inputs, die ich sammle und hier nach und nach vorstelle, motivieren wir sie, regelmässig kurze Texte zu verfassen. Ihre Fantasie wird angeregt und sie trainieren ihre Schreibfertigkeiten.

    Beim zweiten Schreibanlass Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden den Schülerinnen und Schülern verschiedene Dinge aus dem Alltag vorgelegt, über die sie möglichst viele Gemeinsamkeiten aufschreiben.

    Die nächste Aufgabe ist ähnlich: Die Schüler schreiben Unterschiede zwischen zwei vorgegebenen Gegenständen auf.

    Bei der dritten Aufgabe wird es spannend: „Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede findest du zwischen dem Gegenstand und dir selber?“ Die Schüler schreiben einen Text, bei dem Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen einem vorgegebenen Objekt und ihrer Person eine Rolle spielen.

    Kreativ Schreiben 3 Kreativ Schreiben 4 Kreativ Schreiben 5

    Die Kopiervorlagen finden Sie im Heft Schreiben macht Freude, das mit dem Titelmix begann und nun mit diesem neuen Schreibanlass erweitert wurde. Die Reihe wird fortgesetzt.

  • Knacknuss 388


    Knack388

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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