Newsflash

Rechtschreibung

Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab. Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Versionen. Sie sind mit D/A bezeichnet.  


Kranich Altvogel voraus

Jetzt im Spätherbst ziehen die Kraniche. Oft kann man ihr Trompeten, das wie „grru-grii“ klingt, hören bevor man sie sieht. Daher kommt auch ihr wissenschaftlicher Name Grus grus.

In vielen Ländern wird der Kranich als Vogel des Glücks bezeichnet, in China ist er das Symbol für ein langes Leben und Weisheit. Im Königreich Bhutan hat er auch eine religiöse Bedeutung. Wenn dort der Schwarzhalskranich von Tibet zum Überwintern nach Bhutan kommt, tanzen die als Kraniche verkleideten Mönche des grössten Klosters einen ganz besonderen Tanz, der die Vögel willkommen heissen soll.

Seit frühester Zeit ziehen die elegante Schönheit und die spektakulären Balztänze dieser Vögel die Menschen in ihren Bann.

 Kranich stattlich

Kraniche sind stattliche Vögel von beeindruckender Grösse und einer Flügelspannweite bis 2.20 Meter. Sie erreichen ein Gewicht bis zu 7 Kilogramm und sind ausgezeichnete Flieger. Die Geschwindigkeit kann 45 bis 65 km pro Stunde betragen.

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maeusebussard 1

Der Mäusebussard ist einer der häufigsten Greifvögel in Mitteleuropa.

Der Mäusebussard ist ein mittelgrosser Greifvogel, also grösser als ein Falke, aber kleiner als ein Adler. Er hat eine Flügelspannweite von etwa 1,20 Meter. Die Gefiederfarbe ist sehr unterschiedlich und variiert von Dunkelbraun bis fast Weiss. Der Mäusebussard hat ein helles Brustband, das wie eine Halskette aussieht.

maeusebussard 2

Der Mäusebussard ernährt sich von kleinen Säugetieren, wie sein Name verrät, vor allem von Mäusen. Er frisst aber auch Eidechsen, Blindschleichen, Frösche, Kröten und sogar Regenwürmer. Für die Jagd auf Vögel ist der Mäusebussard im Flug zu langsam und zu träge.

Er kann oft bei seinen kreisenden Suchflügen beobachtet werden. Dabei hört man seinen Flugruf, der wie das Miauen einer Katze tönt. Wenn er in grosser Höhe mit seinen scharfen Augen ein Beutetier am Boden entdeckt hat, stürzt er sich im schrägen Gleitflug auf sein Opfer. Manchmal sieht man den Mäusebussard auch von einer Sitzwarte, d.h. von einem Baum oder einem Pfosten aus jagen. Er sitzt häufig entlang von Strassen und Autobahnen und holt sich überfahrene Tiere. Dabei wird er oft selber Opfer des Strassenverkehrs.

maeusebussard 3

Der Mäusebussard jagt über offenen Landschaften wie Wiesen und Äcker, er ist auch in Siedlungen anzutreffen. Zum Brüten bevorzugt er Wälder und Waldränder, die an sein Jagdgebiet angrenzen. Er baut sein Nest hoch in den Bäumen in einer grossen Astgabel und legt im Frühling 2 bis 3 Eier. Nach dem Schlüpfen bleiben die jungen Nestlinge ca. 50 Tage im Nest und sind dann flügge. Sie halten sich aber noch bis zu 10 Wochen auf den Ästen und Bäumen um das Nest herum auf und werden von den Eltern gefüttert.

Der Mäusebussard wird vielfach von Krähen verfolgt. Diese versuchen, ihn aus ihrem Brutrevier zu vertreiben, obwohl er für Krähen nicht gefährlich ist. Man nennt dieses Verhalten bei den Vögeln «hassen».

 

Maeusebussard T

 

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Mäusebussard

Die interessanten Informationen und die herrlichen Fotos sind von Beni und Edith Herzog. Herzlichen Dank.

 

 

 

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Flussregenpfeifer Titelbild

Der Flussregenpfeifer gehört zu den Limikolen, auch Watvögel genannt (durch etwas waten). Limikolen leben an Ufern, Küsten und in Feuchtgebieten.

Ursprünglich brütete der Flussregenpfeifer an naturnahen, dynamischen Gewässern, die in flachen Abschnitten Kiesbänke bilden. Diese Lebensräume sind in der Schweiz und in den angrenzenden Ländern selten geworden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden aus Platzgründen und zur Sicherheit vor Hochwasser 90 % unserer Flüsse und Bäche eingedämmt, kanalisiert und die Landbewirtschaftung bis an das unmittelbare Ufer ausgedehnt. Aus diesem Grund begann die Art, Kiesgruben und Baubrachen als Ersatzlebensräume zu besiedeln. Aber auch diese sind stetem Wandel unterworfen.

Entlang von renaturierten Flüssen ist der Flussregenpfeifer vor allem in Jahren mit Niedrigwasser im Frühling wieder vermehrt anzutreffen. Sein Lebensraum sind Schotter-, Kies- und Sandflächen im Mittelland und in grossen Flusstälern der Alpen.

Flussregenpfeifer Lebensraum

Der sperlingsgrosse Watvogel hat einen braunen Rücken, eine weisse Unterseite und ein breites schwarzes Halsband. Der Kopf ist schwarz-weiss gezeichnet. Der Schnabel ist kurz und dunkel, die Beine braungelb gefärbt. Die Augen sind schwarz, besonders auffällig ist der gelbe Lidring, derwährend der Brutzeit sehr ausgeprägt ist.

Flussregenpfeifer Lidring

Beide Geschlechter weisen die gleiche Färbung auf.

Flussregenpfeifer Paar

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Musik Kont T Musik Kont 1 Musik Kont 2

Die Idee einer „musikalischen Weltreise“ stammt von Perlen-Mitglied Snowboardabuelita, die sich an das Thema im Unterricht bei ihrem Praktikumslehrer Walter Gysel erinnerte. Mir gefiel das sehr gut und aus der Anregung entstand ein Heft Musik aus aller Welt mit Musikinstrumenten, Liedern und kurzen allgemeinen Infos aus 18 Ländern in verschiedenen Kontinenten.

Hier eine Auswahl daraus: Musik aus 5 Kontinenten

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Cha Ka F1 T Cha Ka F1 Lied

Die erste Fortsetzungsgeschichte der Abenteuer von Charlie und Karlchen ist da: Hund und Katze begegnen sich zum ersten Mal. Wie immer schildert Andrea Meier diese Begegnung sehr feinfühlig und liefert auch noch ein passendes Lied dazu.

Download: Charlie und Karlchen: erste Begegnung

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Steinkauz Titelbild


Im alten Griechenland galt der Steinkauz als „Vogel der Weisheit", ausgewählt von der Göttin Athene, der Beschützerin von Athen und Göttin der Weisheit. Der Steinkauz mit Ölzweig und Mond zierte griechische Münzen, die daher kurz „Eulen" genannt wurden. Da Athen damals wie heute eine grosse Steinkauz-Population aufweist, sagt man Eulen nach Athen tragen für „etwas Unsinniges oder Überflüssiges tun".

Steinkauz Weisheit


Der Steinkauz hat bei uns seit Jahrhunderten in unmittelbarer Nähe des Menschen gelebt, oft als Untermieter in Scheunen und Ruinen. Im Gegensatz zu andern Eulen lebt er nicht im Wald.

Seit den 1950er-Jahren verzeichnete man in ganz Mitteleuropa einen drastischen Rückgang und heute sind die kleinen Kobolde grösstenteils verschwunden. Die Gründe sind Intensivierung der Landwirtschaft, fehlende Hochstamm-Obstgärten, Ausmerzen von alten Bäumen, Verlust von extensiv genutzten Wiesen, Rückgang von Grossinsekten durch Pestizideinsatz, Ausdehnung der Siedlungsgebiete.

Steinkauz Menschen


Der Steinkauz, vor allem ein dämmerungs- und nachtaktiver Vogel, ist eine recht kleine und kompakte Eule mit grossem, breitem Kopf und flacher Stirn. Seine Beine sind relativ lang und der Schwanz kurz. Seine Oberseite ist braun, auf dem Scheitel ist der Steinkauz fein und auf der Oberseite kräftiger weiss gesprenkelt. Die Unterseite ist weisslich und dicht braun gestreift. Seine weisslichen Überaugenstreifen vermitteln einen „ernsten" Gesichtsausdruck. Seine Iris ist gelb, der Schnabel gräulich-gelb.

Steinkauz kompakt

Die Nahrung des Steinkauzes bilden Feldmäuse, Kleinvögel, Insekten, Regenwürmer, manchmal auch Reptilien und Amphibien.

Er liebt offene Landschaften mit Hecken, alten Bäumen, Blumenwiesen, Ast- und Steinhaufen und ist ein Höhlenbrüter. Als Nistplatz wählt er oft eine Baumhöhle; im Tessin brütet er fast nur in Gebäuden (alte Rustici). Einen grossen Vorteil bieten heute mardersichere Nistkästen. Ideal sind Nistmöglichkeiten, die zwei bis drei Meter über Boden und im freien Anflug erreichbar sind. Nistmaterial wird nicht eingetragen.

Steinkauz Nistroehre


Zwischen Ende April und Mitte Mai legt das Weibchen im Abstand von etwa 2 Tagen 2 bis 5 Eier, die es ab dem vorletzten oder letzten Ei bebrütet. In dieser Zeit wird es vom Männchen regelmässig mit Nahrung versorgt.

Die Brutzeit beträgt 22 bis 28 Tage; nach dem Schlüpfen werden die Jungen in den ersten 10 Tagen intensiv vom Weibchen gehudert (gewärmt). In dieser Zeit jagt nur das Männchen, danach beteiligt sich auch das Weibchen an der Futterbeschaffung.

Junge Steinkäuze erreichen innert 4 Wochen ihr 10-faches Gewicht! Aber die Sterblichkeit von Nestlingen und Jungvögeln kurz nach dem Ausfliegen ist hoch. Sie fallen vor allem Prädatoren wie Mäusebussard, Fuchs, Rabenkrähe, Marder und Waldkauz zum Opfer. Der Steinkauz steht somit mitten in der Nahrungskette. Er brütet auch nur einmal im Jahr.

Steinkauz Nistkaesten


Es darf nicht sein, dass der Steinkauz sang- und klanglos ausstirbt. Seit dem Jahr 2000 existiert ein trinationales Artenförderungsprogramm mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ziel ist es, die jährlich zunehmenden Bestände jenseits der Grenze weiter zu fördern und den Lebensraum in der Schweiz aufzuwerten. Zu den Aufwertungsmassnahmen gehören beispielsweise der Erhalt und das Pflanzen von Hochstammbäumen, dornige Hecken, ungedüngte Wiesen und mardersichere Spezial-Niströhren in Gebieten, wo die Nahrungsverfügbarkeit gewährleistet ist. Gefragt ist auch Mut zu etwas „Unordnung" im Landwirtschaftsgebiet.

Steinkauz Unordnung


Der Steinkauz hat ein ausgeprägtes Sozialverhalten, die Jungkäuze wandern oft nur 8 bis 10 km ab und gründen ein neues Revier. Ungefähr ein Zehntel der Tiere legt aber mehr als 100 km zurück und bewirkt so einen grossräumigen Austausch der Population. Es gibt also berechtigte Hoffnung, dass die Einwanderung von Süddeutschland oder vom Elsass erfolgreich ist. Ein Aussetzen wie beim Bartgeier bringt keinen Erfolg.

In der Schweiz geht man zur Zeit von ungefähr 100 Brutpaaren aus, die Chancen, dass es mehr werden, sind aufgrund der Bemühungen intakt.

Steinkauz Steinbloecke

 

Übrigens – woher stammt der Name „Steinkauz"? In Südeuropa lebt der Steinkauz im wahrsten Sinn des Wortes in steinigem Gebiet: zwischen Steinblöcken und in Bruchsteinmauern. Dort ist er auch tagaktiv.

 

Steinkauz T

 

Die Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Steinkauz

Die interessanten Informationen hat Edith Herzog für uns zusammengestellt, die herrlichen Fotos sind von Beni Herzog. Herzlichen Dank.

 

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  • Das Mäuschen


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    In einer eisigen Nacht fand ein buddhistischer Lama an einer Türschwelle ein Mäuschen, das starr und halbtot vor Kälte war. Der Lama hob das Mäuschen auf, päppelte es auf und bat es, ihm Gesellschaft zu leisten. Von diesem Augenblick an, war das Leben des Mäuschen sehr angenehm. Doch trotz allem schien das Tierchen nicht glücklich zu sein. Der Lama fragte besorgt: „Was hast du denn, kleiner Freund?“

    „Du bist sehr gut zu mir. Und alles in deinem Haus ist sehr gut mit mir. Aber da ist die Katze ...“

    Der Lama lächelte. Er hatte nicht an die Hauskatze gedacht, ein Tier, das zu weise und zu gut genährt war, um sich auf Mäusejagd herabzulassen.

    Der Lama rief: „Aber dieser schöne Kater will dir bestimmt nichts Böses, lieber Freund! Niemals würde er einem Mäuschen etwas antun! Du hast nichts zu befürchten, das versichere ich dir.“

    „Ich glaube dir ja, aber er ist stärker als ich“, wimmerte das Mäuschen. Ich fürchte mich sehr vor der Katze. Deine Macht ist gross. Verwandle mich in eine Katze! So habe ich keine Angst mehr vor diesem schrecklichen Biest.“

    Der Lama schüttelte den Kopf. Es schien ihm keine gute Idee ... Aber das Mäuschen flehte ihn an, also sagte er: „Dein Wunsch sei dir erfüllt, kleiner Freund.“ Und augenblicklich verwandelte sich das Mäuschen in eine dicke Katze.

    Als die Nacht verging und der Tag anbrach, trat eine ansehnliche Katze aus der Kammer des Lama. Doch sobald sie die Hauskatze sah, machte die Mäuschen-Katze rechtsumkehrt und rannte Schutz suchend in die Kammer des Lama, wo sie sich unter dem Bett verkroch.

    „Was ist denn passiert, kleiner Freund?“, fragte der Lama überrascht. „Du hast doch nicht etwa immer noch Angst vor der Katze?“

    Die Mäuschen-Katze schämte sich sehr und flehte: „Bitte verwandle mich in einen Hund, in einen grossen Hund mit scharfen Reisszähnen, der laut bellt ...“

    „Wenn du das wünschst, dann tue ich dir den Gefallen und so sei es!“

    Als der Tag verging und man die Öllampen anzündete, schritt ein grosser schwarzer Hund aus der Kammer des Lama. Der Hund ging bis zur Haustüre und begegnete der Katze, die aus der Küche trat. Die Katze kippte fast um vor Schreck beim Anblick des Hundes. Doch der Hund hatte noch mehr Angst. Er winselte kläglich und rannte Schutz suchend in die Kammer des Lama. Der Weise betrachtete den zitternden Hund und sagte: „Was ist denn passiert, kleiner Freund? Bist du einem anderen Hund begegnet?“

    Der Mäuschen-Hund schämte sich zu Tode. Er bat: „Verwandle mich in einen Tiger, bitte, in einen mächtigen, fürchterlichen Tiger!“

    Der Lama erfüllte ihm den Wunsch und am nächsten Tag trat ein gewaltiger Tiger mit wilden Augen aus der Kammer des Lama. Der Tiger streifte durch das ganze Haus und erschreckte alle, dann trat er in den Garten und begegnete der Katze, die aus der Küche kam. Sobald sie den Tiger erblickte, machte die Katze zu Tode erschrocken einen Sprung, kletterte auf einen Baum, schloss die Augen und sagte: „Ich bin eine tote Katze!“

    Doch der Tiger miaute kläglich, als er die Katze sah, und flüchtete noch schneller als sie, um in einer Ecke der Kammer des Lama Schutz zu suchen.

    „Welchem entsetzlichen Tier bist du denn begegnet?“, fragte der Lama.

    „Ich ... ich fürchte mich ... vor ... der Katze!“, stammelte der Tiger, der noch immer zitterte.

    Der Lama platzte fast vor Lachen. „Jetzt verstehst du, kleiner Freund“, erklärte er. „Das Äussere ist nichts! Äusserlich hast du das schreckliche Aussehen eines Tigers, doch du fürchtest dich vor der Katze, weil dein Herz das eines Mäuschens geblieben ist.“

    Quelle: Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Alexas_Foto

  • zum Muttertag: Quilling


    Muttertag Quilling

    Ein Blumenstrauß bei Lavoretti Creativi
    Glückwunschkarten bei Mamma Elisa
    Herzen zur Dekoration bei Pane, Amore e Creatività

  • Monikas Ich-Lapbook


    Ich Lapbook 1 Ich Lapbook 2

    Auch mit kleineren Schülern lassen sich spannende Projekte verwirklichen: Die Kinder aus Monikas Klasse hatten Spass und Freude, waren kreativ und befassten sich angeregt mit ihrem Lapbook (und mit sich selber). Die Ergebnisse sehen entsprechend hübsch aus.

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    Monika stellt uns ihre Vorlagen, die sie dazu angefertigt hat, gerne zur Verfügung; Sie können sie in der Lehrmittel Boutique herunterladen und verwenden: Ich-Lapbook (auch für Nichtmitglieder).

    Ich Lapbook 8 Ich Lapbook 7 Ich Lapbook 6

  • Vom Korn zum Brot


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    Die Ampelhefte „Vom Korn zum Brot“ haben ein neues Layout bekommen.

    Inhaltlich bleiben die Themen unverändert:
    - Getreide und Brot - geschichtlich
    - die wichtigsten Getreidearten
    - ein langer Weg vom Korn zum Brot
    - Getreide ist gesund
    - Redewendungen rund ums Brot (Ampel Rot)
    - Gärung: ein chemischer Versuch (Ampel Rot)
    - Gedicht und Sprachübungen (Ampel Gelb)
    - Keimversuche mit Getreidekörnern (Ampel Gelb)
    - Wortkarten & Domino Getreidearten (Ampel Grün)
    - Wortkarten & Domino Geräte und Maschinen (Ampel Grün)
    - die Legende vom Brot (Ampel Grün)

    zum Download:
    einfache Version: Vom Korn zum Brot - Ampel Grün
    mittlerer Schwierigkeitsgrad: Vom Korn zum Brot - Ampel Gelb
    anspruchsvolle Version: Vom Korn zum Brot - Ampel Rot

    Nicht neu, aber immer nett für Erstleser zum Thema: Die kleine rote Henne (auch in Silbenschrift)

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    Ein Tipp für Nichtmitglieder: Alle vier Hefte Vom Korn zum Brot stehen auch kostenlos in der Lehrmittel Boutique zur Verfügung!

  • Pferde für die Unter- und die Mittelstufe


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    Pferde üben auf Mädchen eine starke Anziehungskraft aus - ein Phänomen, das niemand so richtig erklären kann, das wir uns aber zunutze machen können, wenn wir das Thema in den Unterricht einbauen. Das Heft für die 3. bis 5. Klasse hat Monika Giuliani für die Lehrmittel Perlen geschrieben; es enthält Wissen über Pferde, sprachliche Übungen, Redewendungen, Informationen über Berufe rund ums Pferd sowie eine Fabel in Gedichtform. Es kann hier heruntergeladen werden: Pferde MS.

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    Damit auch kleinere Mädchen (und Jungen) sich schön früh mit dem Thema auseinandersetzen können, habe ich ein kleines Heft für die 1. und 2. Klasse erstellt. Es enthält allerlei Wissenswertes über Pferde in einfacher Sprache. Zu jeder Textseite gibt es Verständnisfragen und Aufgaben. Download: Pferde US.

    Wer noch mehr wissen möchte und am Pferd als Haustier interessiert ist, findet bei den Haus- und Nutztieren das Heft Hauspferd, das sich als Ergänzung und Erweiterung besonders gut eignet.

    Bilder: Clipart.com | Hengst | Fohlen, trinkend

  • Erstes Rechnen mit der Rechenkiste


    Seit mehreren Jahren haben sich die drei Hefte der Rechenkiste bewährt. Nun habe ich sie äusserlich „modernisiert“ und mit vielen Aufgaben ergänzt. Sie sind so aufgebaut, dass selbst Kinder, die an einer Dyskalkulie leiden, mit Freude und vor allem mit Erfolgserlebnissen rechnen können.

    Rechenkiste1 T Rechenkiste 1 Dino Rechenkiste 1 Hasen

    Die Rechenkiste 1 enthält

    • Aktivitäten, Übungen und Spiele mit geometrischen Formen und Körpern, die nach Kriterien wie Form, Farbe und Grösse unterschieden werden
    • Aufgaben zur optischen Serialität
    • viele Arbeitsblätter, bei denen die Kinder Mengen erfassen und vergleichen.

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    Die Rechenkiste 2 enthält

    • Aktivitäten zur Einführung der Ziffern von 1 bis 10
    • Aufgaben und Spiele zum Zählen und Aufschreiben
    • Übungen zu den Ordnungszahlen
    • die Einführung von Rechenzeichen und ersten Rechenoperationen

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    Die Rechenkiste 3 enthält

    • die Einführung der Zahlen von 10 bis 20
    • einfache Rechnungen im ZR 20
    • Übungen mit dem Zahlenstrahl im ZR 20

    Viele weitere Aktivitäten fürs erste Rechnen finden Sie in den beiden Lernzieltrainings zum Zahlenraum 20 und den Aufgabenkarten dazu.

  • Knacknuss zum Tag der Erde


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    Wie schnell dreht sich die Erde am Dreiländereck D / A / CH - am Bodensee - um die eigene Achse?

    Die Antwort in km/h und eine kurze Erklärung schreiben Sie bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

    Bild: Pixabay, geralt