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Wiedehopf Titelbild

Der Schmetterlingsvogel beeindruckt nicht nur durch seine äusserliche Erscheinung, auch die Stimme ist unverkennbar. Daraus leitet sich der wissenschaftliche Name Upupa epops ab. Es ist ein dumpfer, mehrsilbiger Ruf „up-up", oft weithin hörbar. Das Männchen ruft mit gesträubten Kehlfedern und gesenktem Schnabel, also nicht wie die meisten anderen Vögel mit nach hinten gehaltenem Kopf.

Der Wiedehopf ist zwar nur drosselgross, wirkt aber bedeutend grösser, vor allem wenn er seine Federhaube aufrichtet. Auffällig ist sein langer, dünner, abwärts gebogener Schnabel. Flügel und Schwanz sind breit schwarz-weiss gebändert, das übrige Gefieder orange-braun. Der schmetterlingsartig gaukelnde Flug des Wiedehopfes erwärmt sofort das Herz des Beobachters.

Wiedehopf gaukelnd Flug

Als Lebensraum bevorzugen Wiedehopfe trockene, wärmeexponierte Gebiete mit nur spärlicher Vegetation. In Mitteleuropa trifft man sie vor allem in extensiv genutzten Obst- und Weinkulturen oder auf bebuschten Ruderalflächen an. Im Mittelmeerraum bewohnt der Vogel gerne Grassteppenlandschaften, Olivenkulturen oder Korkeichenwälder.

Wiedehopfe trockene Gebiete

Sein Lebensraum muss geeignete Bruthöhlen wie hohle Bäume, alte Mauern und Stein-oder Holzhaufen bieten. Er benötigt lockeren Boden, frei von dichter Vegetation, um an seine Nahrung zu gelangen. Auf dem Speiseplan des Wiedehopfes stehen grössere Insekten wie Feld- und Maulwurfsgrillen, Engerlinge, Raupen und Käfer. Ab und zu erbeutet er auch Frösche oder kleine Eidechsen. Vogelgelege und Nestlinge bieten in seltenen Fällen eine Abwechslung. Seine Beutetiere verfolgt er am Boden oder erreicht sie durch Stochern in der Erde. Ein besonderer Genuss ist es, wenn man beobachten kann, wie ein Wiedehopf seine Beute mit dem Schnabel packt und sie ein Stück in die Luft wirft, bevor er sie verschluckt.

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Ich Lapbook 1 Ich Lapbook 2


Auch mit kleineren Schülern lassen sich spannende Projekte verwirklichen: Die Kinder aus Monikas Klasse hatten Spass und Freude, waren kreativ und befassten sich angeregt mit ihrem Lapbook (und mit sich selber). Die Ergebnisse sehen entsprechend hübsch aus.

 Ich Lapbook 4 Ich Lapbook 5 Ich Lapbook 3 


Monika stellt uns ihre Vorlagen, die sie dazu angefertigt hat, gerne zur Verfügung;
Sie können sie hier herunterladen und verwenden: Ich-Lapbook.

Ich Lapbook 8 Ich Lapbook 7 Ich Lapbook 6

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Korn Brot gelb T Korn Brot rot 1 

Die Ampelhefte „Vom Korn zum Brot“ haben ein neues Layout bekommen.

Inhaltlich bleiben die Themen unverändert:
- Getreide und Brot - geschichtlich
- die wichtigsten Getreidearten
- ein langer Weg vom Korn zum Brot
- Getreide ist gesund
- Redewendungen rund ums Brot (Ampel Rot)
- Gärung: ein chemischer Versuch (Ampel Rot)
- Gedicht und Sprachübungen (Ampel Gelb)
- Keimversuche mit Getreidekörnern (Ampel Gelb)
- Wortkarten & Domino Getreidearten (Ampel Grün)
- Wortkarten & Domino Geräte und Maschinen (Ampel Grün)
- die Legende vom Brot (Ampel Grün)

zum Download:
einfache Version: Vom Korn zum Brot - Ampel Grün
mittlerer Schwierigkeitsgrad: Vom Korn zum Brot - Ampel Gelb
anspruchsvolle Version: Vom Korn zum Brot - Ampel Rot

Nicht neu, aber immer nett für Erstleser zum Thema: Die kleine rote Henne (auch in Silbenschrift)

Brot Henne T Brot Henne 1

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Gruenspecht Titelbild

Mit dem Namen „Specht“ verbindet man sofort das charakteristische Trommeln der Tiere. Nicht so beim Grünspecht: Typisch für ihn ist sein fröhlich schallender Ruf „kja-kja-kja-kja“, dem er den Kosenamen „lachender Hans“ verdankt. Hört man ihn rufen, hat man ihn noch lange nicht gefunden, da er hervorragend getarnt ist.

Der Grünspecht ist knapp taubengross, seine Oberseite ist moosgrün, die Unterseite graugrün. Auffallend sind die rote Kopfplatte, die schwarze Augenmaske, die gern auch als „Räubermaske“ bezeichnet wird, und der Bartstreif. Beim Männchen ist dieser rot mit schwarzem Rand, beim Grünspecht-Weibchen ist er schwarz. Charakteristisch ist sein kraftvoller, ausgeprägter Wellenflug. Dabei zeigt er ab und zu seinen auffällig gelbgrünen Bürzel.

Bereits beim Jungvogel lässt sich das Geschlecht erkennen: links ein junges Männchen, rechts ein junges Weibchen.

Gruenspecht Jungvogel Maennchen  Gruenspecht Jungvogel Weibchen

Der Grünspecht ist ein Frühaufsteher, er ist bereits kurz nach Sonnenaufgang aktiv. Anders als die meisten seiner Verwandten sucht er seine Nahrung weniger im Holz, sondern überwiegend auf dem Boden, er ist ein so genannter Erdspecht.

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Star Titelbild

Amsel, Drossel, Fink und Star........., wir alle kennen das Kinderlied „Alle Vögel sind schon da“. Wie gut kennen wir die Protagonisten, die besungen werden, z.B. den Star? Gerne wird er auf die Schnelle mit der Amsel verwechselt, unterscheidet sich von ihr aber besonders durch den kurzen Schwanz, das Fehlen des gelben Lidrings und die trippelnden, ruckartigen Bewegungen am Boden.

Star erster Rueckkehrer Futterhaus

Stare überwintern im Mittelmeerraum und in Nordafrika, allerdings gibt es von Jahr zu Jahr mehr Vögel, die den Winter bei uns verbringen. Als einer der ersten Singvögel kehrt er im Februar zurück, manchmal kann man ihn dann am Futterhaus im Garten beobachten.

Ende März geht der Star auf Brautschau, singt aus voller Kehle, dabei sträubt er oft sein Kehlgefieder, „rudert“ mit den Flügeln; das schillernde Kleid und der gelbe Schnabel erregen ebenfalls die Aufmerksamkeit der Weibchen.

Star Brautschau

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Zaunkönig Titelbild


Durch das Unterholz huscht ein kleiner Vogel, man könnte meinen, es handle sich um eine flinke Maus. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die Maus als Zaunkönig. Der Zaunkönig ist 8 bis 13 g schwer; 8 g entsprechen dem Gewicht einer 2-Euro-Münze, 13 g dem eines Fünflibers (Schweizer 5-Franken-Münze). Der Zaunkönig ist ein Winzling mit kurzem Schwanz, der oft steil aufgerichtet wird, mit andern Worten: der kurze Schwanz wird fast immer gestelzt. Bei stärkerer Erregung macht der kleine Vogel knicksende Körperbewegungen. Er kann sich buchstäblich durch sehr enge Zäune zwängen.

Zaunkönig Schwanz


Der Zaunkönig hat eine optimale Tarnfärbung, die Oberseite ist rotbraun, die Unterseite bräunlich weiss mit verwaschener Querbänderung, auch Flügel und Schwanz sind gebändert. Das auffallendste Gefiedermerkmal ist der schwache, bräunlich weisse Überaugenstreif. Männchen und Weibchen unterscheiden sich nicht. In der Fachsprache heisst das, dass es keinen Geschlechtsdimorphismus gibt.

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  • Schnecken-Bastelideen
  • Zeitstrahl Kunstgeschichte


    Zeitstrahl kunstgesch T  Zeitstrahl kunstgesch 1

    Der Zeitstrahl mit den kunstgeschichtlichen Epochen vermittelt einen interessanten Überblick über die verschiedenen Kunstrichtungen und ihre Entwicklungen im Laufe der Jahrhunderte.

    Ich habe ihn überarbeitet, er ist nun ausgelegt mehr als 3,2 Meter lang, beginnt mit der Höhlenmalerei und endet mit Pop Art und Action Painting in der Postmoderne.

    Neu dazu kommt der Legekreis mit den Kunstepochen.

    Kunstepochen Legekr 1

    Download:
    Zeitstrahl Kunstgeschichte
     Kunstepochen Legekreis

     

  • Verben: Bezeichnungen der Zeitformen (Solitär)


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    Deutsch oder lateinisch? Mitvergangenheit oder Präteritum? Die Bezeichnungen der Zeitformen werden an deutschsprachigen Schulen sehr unterschiedlich gehandhabt. Ideal ist es, wenn den Schülerinnen und Schülern beide Formen geläufig sind.

    Bei diesem Solitärspiel geht es darum, beide Ausdrücke zu üben, indem die deutschen und lateinischen Fachwörter zugeordnet sowie Beispielsätze mit dem deutschen bzw. dem lateinischen Fachausdruck verbunden werden.

    Solitär: Verben: Bezeichnungen der Zeitformen

  • Griechische Mythen: Die Büchse der Pandora


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    Der Mythos der Pandora beginnt lange bevor sie überhaupt auftritt. In der Griechischen Mythologie gab es Götter und Titanen. Die Götter lebten auf dem Olymp, dem höchsten Gebirge Griechenlands, während die Titanen auf der Erde lebten, einem Ort voller Schönheit und Wunder ...

    Wer hat nicht schon von der Büchse der Pandora gehört? Doch woher kommt der Ausdruck und was bedeutet es genau, wenn von dieser geheimnisvollen Büchse gesprochen wird?

    Hier werden das Mythos und die einzelnen Charaktere vorgestellt und die Schüler diskutieren über die zehn Übel und die daraus entstandene Redewendung: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Zielgruppe: 4. - 6. Klasse

    Bezug Lehrplan 21
    Geschichtskultur analysieren und nutzen
    RZG.7.2  Die Schülerinnen und Schüler können Geschichte zur Bildung und Unterhaltung nutzen.
    Sich mit Religionen und Weltsichten auseinandersetzen
    ERG.4.5  Die Schülerinnen und Schüler können Weltsichten und Weltdeutungen reflektieren.

    Download: Die Büchse der Pandora

  • Knacknuss 384


    Knack384

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • DSGVO: Wichtige Änderungen bei den Lehrmittel Perlen


    Gestern wurde bei den Lehrmittel Perlen eine Cookies-Sperre eingebaut. Wenn Sie sich als Mitglied einloggen, müssen Sie die Verwendung von Cookies akzeptieren. Wichtig: Ohne die Einwilligung zum Erhalt der Cookies kann man sich nicht einloggen!

    DSGVO Cookies

    Diese und viele weitere - zum Glück weniger „fühlbare“ - Massnahmen hängen mit der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) zusammen. Die EU-DSGVO (Richtlinie 95/46/EG) betrifft alle Webseiten, welche EWR (EU Handelszone) Benutzer anspricht und tritt ab dem 25.05.2018 in Kraft.

    Unser Perlen-Webmaster Ivo hat sich nicht nur mit der ganzen Materie auseinandergesetzt und die neuen Richtlinien professionell auf die Perlen übertragen, er erklärt uns im folgenden auch so verständlich wie möglich, worum es geht:

  • Fit sein für die digitale Welt


    Think big

    Kompetenzen für die zunehmend digitale Welt entwickeln: Unter dem Motto „Empowering young people for the digital world“ möchten die Telefónica Stiftung und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung jungen Menschen digitale Kompetenzen vermitteln und sie dabei unterstützen, ihre Zukunft in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich zu gestalten.

    Kompetenzförderung für eine erfolgreiche Zukunft in der digitalen Gesellschaft 

    Kompetenzen in den Bereichen Digitales, Sozialunternehmertum, Kommunikation und Projektmanagement sind zunehmend wichtige Schlüsselqualifikationen. Wie Lesen und Schreiben stellt heute vor allem die Nutzung digitaler Technologien eine zentrale Kulturtechnik dar. Trotz einer Vollausstattung junger Menschen mit mobilen Endgeräten zeigen zahlreiche Studien, dass es Unterschiede in der Mediennutzung gibt (JIM 2016). Viele Jugendliche nutzen digitale Ressourcen häufiger zum Spielen oder zur Unterhaltung. Es fehlt ihnen an Fähigkeiten, die digitalen Möglichkeiten von heute produktiv und kreativ zu nutzen. 

    Über verschiedene Workshop-Formate, eine Online-Akademie sowie individuelle Coachings und finanzielle Projektunterstützung inspiriert und unterstützt Think Big 14- bis 25-Jährige dabei, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und ihre technologischen Fähigkeiten auszubauen. 2018 stehen dabei die Themenfelder „Big Data“, „Making & Coding“ und „Digital Storydesign“ im Fokus.  
    Mit der Stärkung digitaler Teilhabe lernen Jugendliche von Nutzern zu Gestaltern zu werden. Sie werden angeregt, Ideen und Unternehmergeist zu entwickeln und eigene sozial-digitale Projekte zu starten, um damit in der Gesellschaft etwas zu verändern. 

    Think big 2  Think big 1

    Think Big macht Jugendliche fit für die digitale Zukunft 

    Wie funktioniert Bilderkennung und was passiert dabei mit Daten? Was können 3D-Drucker in Zukunft leisten? Und woran erkennt man eigentlich Fake News? – Unter dem Motto „Empowering young people for the digital world“ bereitet Think Big junge Menschen auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft vor. In bewährten und neuen Formaten lernen 14- bis 25-Jährige, was sich hinter digitalen Zukunftsthemen wie Big Data, Making & Coding und Digital Storydesign verbirgt.  

    Die Angebote von Think Big sind kostenfrei. Weitere Informationen unter: www.thinkbig.org

    Think Big ist ein Jugendprogramm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Telefónica Stiftung gemeinsam mit o2.