Newsflash

Rechtschreibung

Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab. Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Versionen. Sie sind mit D/A bezeichnet.  


maeusebussard 1

Der Mäusebussard ist einer der häufigsten Greifvögel in Mitteleuropa.

Der Mäusebussard ist ein mittelgrosser Greifvogel, also grösser als ein Falke, aber kleiner als ein Adler. Er hat eine Flügelspannweite von etwa 1,20 Meter. Die Gefiederfarbe ist sehr unterschiedlich und variiert von Dunkelbraun bis fast Weiss. Der Mäusebussard hat ein helles Brustband, das wie eine Halskette aussieht.

maeusebussard 2

Der Mäusebussard ernährt sich von kleinen Säugetieren, wie sein Name verrät, vor allem von Mäusen. Er frisst aber auch Eidechsen, Blindschleichen, Frösche, Kröten und sogar Regenwürmer. Für die Jagd auf Vögel ist der Mäusebussard im Flug zu langsam und zu träge.

Er kann oft bei seinen kreisenden Suchflügen beobachtet werden. Dabei hört man seinen Flugruf, der wie das Miauen einer Katze tönt. Wenn er in grosser Höhe mit seinen scharfen Augen ein Beutetier am Boden entdeckt hat, stürzt er sich im schrägen Gleitflug auf sein Opfer. Manchmal sieht man den Mäusebussard auch von einer Sitzwarte, d.h. von einem Baum oder einem Pfosten aus jagen. Er sitzt häufig entlang von Strassen und Autobahnen und holt sich überfahrene Tiere. Dabei wird er oft selber Opfer des Strassenverkehrs.

maeusebussard 3

Der Mäusebussard jagt über offenen Landschaften wie Wiesen und Äcker, er ist auch in Siedlungen anzutreffen. Zum Brüten bevorzugt er Wälder und Waldränder, die an sein Jagdgebiet angrenzen. Er baut sein Nest hoch in den Bäumen in einer grossen Astgabel und legt im Frühling 2 bis 3 Eier. Nach dem Schlüpfen bleiben die jungen Nestlinge ca. 50 Tage im Nest und sind dann flügge. Sie halten sich aber noch bis zu 10 Wochen auf den Ästen und Bäumen um das Nest herum auf und werden von den Eltern gefüttert.

Der Mäusebussard wird vielfach von Krähen verfolgt. Diese versuchen, ihn aus ihrem Brutrevier zu vertreiben, obwohl er für Krähen nicht gefährlich ist. Man nennt dieses Verhalten bei den Vögeln «hassen».

 

Maeusebussard T

 

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Mäusebussard

Die interessanten Informationen und die herrlichen Fotos sind von Beni und Edith Herzog. Herzlichen Dank.

 

 

 

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Flussregenpfeifer Titelbild

Der Flussregenpfeifer gehört zu den Limikolen, auch Watvögel genannt (durch etwas waten). Limikolen leben an Ufern, Küsten und in Feuchtgebieten.

Ursprünglich brütete der Flussregenpfeifer an naturnahen, dynamischen Gewässern, die in flachen Abschnitten Kiesbänke bilden. Diese Lebensräume sind in der Schweiz und in den angrenzenden Ländern selten geworden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden aus Platzgründen und zur Sicherheit vor Hochwasser 90 % unserer Flüsse und Bäche eingedämmt, kanalisiert und die Landbewirtschaftung bis an das unmittelbare Ufer ausgedehnt. Aus diesem Grund begann die Art, Kiesgruben und Baubrachen als Ersatzlebensräume zu besiedeln. Aber auch diese sind stetem Wandel unterworfen.

Entlang von renaturierten Flüssen ist der Flussregenpfeifer vor allem in Jahren mit Niedrigwasser im Frühling wieder vermehrt anzutreffen. Sein Lebensraum sind Schotter-, Kies- und Sandflächen im Mittelland und in grossen Flusstälern der Alpen.

Flussregenpfeifer Lebensraum

Der sperlingsgrosse Watvogel hat einen braunen Rücken, eine weisse Unterseite und ein breites schwarzes Halsband. Der Kopf ist schwarz-weiss gezeichnet. Der Schnabel ist kurz und dunkel, die Beine braungelb gefärbt. Die Augen sind schwarz, besonders auffällig ist der gelbe Lidring, derwährend der Brutzeit sehr ausgeprägt ist.

Flussregenpfeifer Lidring

Beide Geschlechter weisen die gleiche Färbung auf.

Flussregenpfeifer Paar

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Musik Kont T Musik Kont 1 Musik Kont 2

Die Idee einer „musikalischen Weltreise“ stammt von Perlen-Mitglied Snowboardabuelita, die sich an das Thema im Unterricht bei ihrem Praktikumslehrer Walter Gysel erinnerte. Mir gefiel das sehr gut und aus der Anregung entstand ein Heft Musik aus aller Welt mit Musikinstrumenten, Liedern und kurzen allgemeinen Infos aus 18 Ländern in verschiedenen Kontinenten.

Hier eine Auswahl daraus: Musik aus 5 Kontinenten

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Cha Ka F1 T Cha Ka F1 Lied

Die erste Fortsetzungsgeschichte der Abenteuer von Charlie und Karlchen ist da: Hund und Katze begegnen sich zum ersten Mal. Wie immer schildert Andrea Meier diese Begegnung sehr feinfühlig und liefert auch noch ein passendes Lied dazu.

Download: Charlie und Karlchen: erste Begegnung

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Steinkauz Titelbild


Im alten Griechenland galt der Steinkauz als „Vogel der Weisheit", ausgewählt von der Göttin Athene, der Beschützerin von Athen und Göttin der Weisheit. Der Steinkauz mit Ölzweig und Mond zierte griechische Münzen, die daher kurz „Eulen" genannt wurden. Da Athen damals wie heute eine grosse Steinkauz-Population aufweist, sagt man Eulen nach Athen tragen für „etwas Unsinniges oder Überflüssiges tun".

Steinkauz Weisheit


Der Steinkauz hat bei uns seit Jahrhunderten in unmittelbarer Nähe des Menschen gelebt, oft als Untermieter in Scheunen und Ruinen. Im Gegensatz zu andern Eulen lebt er nicht im Wald.

Seit den 1950er-Jahren verzeichnete man in ganz Mitteleuropa einen drastischen Rückgang und heute sind die kleinen Kobolde grösstenteils verschwunden. Die Gründe sind Intensivierung der Landwirtschaft, fehlende Hochstamm-Obstgärten, Ausmerzen von alten Bäumen, Verlust von extensiv genutzten Wiesen, Rückgang von Grossinsekten durch Pestizideinsatz, Ausdehnung der Siedlungsgebiete.

Steinkauz Menschen


Der Steinkauz, vor allem ein dämmerungs- und nachtaktiver Vogel, ist eine recht kleine und kompakte Eule mit grossem, breitem Kopf und flacher Stirn. Seine Beine sind relativ lang und der Schwanz kurz. Seine Oberseite ist braun, auf dem Scheitel ist der Steinkauz fein und auf der Oberseite kräftiger weiss gesprenkelt. Die Unterseite ist weisslich und dicht braun gestreift. Seine weisslichen Überaugenstreifen vermitteln einen „ernsten" Gesichtsausdruck. Seine Iris ist gelb, der Schnabel gräulich-gelb.

Steinkauz kompakt

Die Nahrung des Steinkauzes bilden Feldmäuse, Kleinvögel, Insekten, Regenwürmer, manchmal auch Reptilien und Amphibien.

Er liebt offene Landschaften mit Hecken, alten Bäumen, Blumenwiesen, Ast- und Steinhaufen und ist ein Höhlenbrüter. Als Nistplatz wählt er oft eine Baumhöhle; im Tessin brütet er fast nur in Gebäuden (alte Rustici). Einen grossen Vorteil bieten heute mardersichere Nistkästen. Ideal sind Nistmöglichkeiten, die zwei bis drei Meter über Boden und im freien Anflug erreichbar sind. Nistmaterial wird nicht eingetragen.

Steinkauz Nistroehre


Zwischen Ende April und Mitte Mai legt das Weibchen im Abstand von etwa 2 Tagen 2 bis 5 Eier, die es ab dem vorletzten oder letzten Ei bebrütet. In dieser Zeit wird es vom Männchen regelmässig mit Nahrung versorgt.

Die Brutzeit beträgt 22 bis 28 Tage; nach dem Schlüpfen werden die Jungen in den ersten 10 Tagen intensiv vom Weibchen gehudert (gewärmt). In dieser Zeit jagt nur das Männchen, danach beteiligt sich auch das Weibchen an der Futterbeschaffung.

Junge Steinkäuze erreichen innert 4 Wochen ihr 10-faches Gewicht! Aber die Sterblichkeit von Nestlingen und Jungvögeln kurz nach dem Ausfliegen ist hoch. Sie fallen vor allem Prädatoren wie Mäusebussard, Fuchs, Rabenkrähe, Marder und Waldkauz zum Opfer. Der Steinkauz steht somit mitten in der Nahrungskette. Er brütet auch nur einmal im Jahr.

Steinkauz Nistkaesten


Es darf nicht sein, dass der Steinkauz sang- und klanglos ausstirbt. Seit dem Jahr 2000 existiert ein trinationales Artenförderungsprogramm mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ziel ist es, die jährlich zunehmenden Bestände jenseits der Grenze weiter zu fördern und den Lebensraum in der Schweiz aufzuwerten. Zu den Aufwertungsmassnahmen gehören beispielsweise der Erhalt und das Pflanzen von Hochstammbäumen, dornige Hecken, ungedüngte Wiesen und mardersichere Spezial-Niströhren in Gebieten, wo die Nahrungsverfügbarkeit gewährleistet ist. Gefragt ist auch Mut zu etwas „Unordnung" im Landwirtschaftsgebiet.

Steinkauz Unordnung


Der Steinkauz hat ein ausgeprägtes Sozialverhalten, die Jungkäuze wandern oft nur 8 bis 10 km ab und gründen ein neues Revier. Ungefähr ein Zehntel der Tiere legt aber mehr als 100 km zurück und bewirkt so einen grossräumigen Austausch der Population. Es gibt also berechtigte Hoffnung, dass die Einwanderung von Süddeutschland oder vom Elsass erfolgreich ist. Ein Aussetzen wie beim Bartgeier bringt keinen Erfolg.

In der Schweiz geht man zur Zeit von ungefähr 100 Brutpaaren aus, die Chancen, dass es mehr werden, sind aufgrund der Bemühungen intakt.

Steinkauz Steinbloecke

 

Übrigens – woher stammt der Name „Steinkauz"? In Südeuropa lebt der Steinkauz im wahrsten Sinn des Wortes in steinigem Gebiet: zwischen Steinblöcken und in Bruchsteinmauern. Dort ist er auch tagaktiv.

 

Steinkauz T

 

Die Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Steinkauz

Die interessanten Informationen hat Edith Herzog für uns zusammengestellt, die herrlichen Fotos sind von Beni Herzog. Herzlichen Dank.

 

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Lied Ferien ade Lied Sonnenbl

Zwei Lieder zum Schulstart: Ferienzeit ade und das Sonnenblumenlied bilden den Anfang eines Liederheftes mit Kinderliedern von Andrea Meier. Wir freuen uns, wenn das Liederheft nach und nach mit vielen weiteren hübschen Songs gefüllt wird.

Download: Andreas Liederheft

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  • Sammelnamen: Bildkarten


    Sammelnamen T Sammelnamen 1 Sammelnamen 4

    Auf 32 Bildkarten sind einzelne Dinge und ihre Sammelbegriffe dargestellt. Mit verschiedenen praktischen Übungen erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren Wortschatz.

    Die verwendeten Bezeichnungen sind z. B.

    Vogel - Schwarm
    Musiker - Orchester
    Arbeiter - Personal
    Spieler - Mannschaft
    Blatt - Laub
    Tanne - Nadelwald
    Fachmann - Jury
    Schaf - Herde
    Schiff - Flotte
    usw.

    Download: Sammelnamen

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    Perlen Rezension
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  • Grammatik und Kunst


    In den Heften der Reihe Kunst und Grammatik werden grammatikalische Regeln zu den Wortarten anhand von Kurztexten über berühmte Künstler erarbeitet oder repetiert. Sie eignen sich für die 2.-4. Klasse.

    Das Werk Malerei und Nomen präsentiert berühmte Maler wie Pablo Picasso, Vincent Van Gogh, Claude Monet, Marc Chagall, Gustav Klimt, Franz Marc und Juan Miró. Anhand biografischer Texte werden die Nomenregeln repetiert und geübt.

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    Das Heft Mozart und Verben gibt einen Einblick in das Leben Wolfgang Amadeus Mozarts. Hier werden die Verbenregeln repetiert und geübt.

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    Das Heft Beethoven und Adjektive geht auf den berühmten Künstler und sein Leben ein und die Regeln zu den Adjektiven werden repetiert und geübt.

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    Die einzelnen Übungen sind in mehrfacher Ausführung / in verschiedenen Schwierigkeitsstufen vorhanden. Sie sind durch Ampeln gekennzeichnet und können zur Differenzierung ausgewählt werden. Die Ampeln geben den Schwierigkeitsgrad an:

    Rot = anspruchsvoll
    Gelb = mittlerer Schwierigkeitsgrad
    Grün = einfache Version

    Die Eingangstexte mit den Kurzbiografien der Maler passen jeweils zu den Übungen der Ampeln Rot und Gelb, für die Grün-Version finden Sie einfachere Texte am Ende des Heftes.

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    Für die meisten Kolleginnen und Kollegen sind die Sommerferien zu Ende, deshalb erscheint heute der letzte Tipp. Wer noch länger Ferien oder einfach so Interesse hat, findet auf 101 Nature-Oriented Things to do This  Summer weitere Ideen.


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  • Knacknuss 401


    Knack401

    Welches Wort steht in den Sternen? Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

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    Wenn du Tomaten in deinem Garten gepflanzt hast, finde eine Tomatenblüte und betrachte ihre Staubbeutel, die zu einer Röhre verwachsen sind (siehe Tomato-flower Page). Bezeichne eine Blüte und beobachte täglich, wie ihr Fruchtknoten wächst, die Blütenblätter schrumpfen und abfallen und wie schliesslich der Fruchtknoten zur Tomate wird.

  • Das Streichholz im Dunkeln


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    Fulton Sheen war Weihbischof in New York, als er eines Tages in einem grossen Stadion voller Menschen predigte. Mitten in seinem Vortrag bat er darum, alle Lichter zu löschen. Durchs Mikrofon sagte er: „Ich zünde ein Streichholz an; wer es sieht, sage Ja.“

    Ein gemeinsamer Ruf ging durchs Stadion: Im Dunkeln war das Streichholz zu sehen! Das Streichholz erlosch und der Redner fuhr weiter: „Alle jene, die ein Streichholz oder ein Feuerzeug dabei haben, zünden es bitte an.“ In wenigen Augenblicken erleuchtete das Stadion in mattem Licht, aber in weit verbreitetem Licht.

    Sheen liess das normale Licht wieder anzünden und sprach: „Seht ihr, ein einziges, ja ein einziges Flämmchen, das nachgeahmt wird, verbreitet sich auf alle Anwesenden. Und so strahle auch euer Licht vor den Menschen. Es ist nicht nötig, dass ihr versucht, grossartige Dinge zu leisten, bleibt einfach an eurem Platz, doch tut an eurem Platz alles, was eure Aufgabe ist, damit die Welt heil bleibt.“

    Quelle: Qumran2
    Bild: Pixabay, sunawang, CC0 Creative Commons

     

    sommerferientippsSommerferientipp
    Vielleicht hast du schon einem Rotkehlchen zugeschaut, das im Rasen Regenwürmer gesucht hat. Lege dich auf den Rasen und versuche, ebenso viele Regenwürmer zu fangen wie der Vogel. 

  • Rezensionen: die erste Verlosung

     Perlen Rezension

    Trotz Sommerferien und Hitze sind einige Rezensionen von Perlenmaterialien eingetroffen und wir konnten die erste Verlosung durchführen. Über einen gewonnenen Perlen-Geschenkgutschein dürfen sich die folgenden Kolleginnen freuen:

    - Melanie01 (Rezension zum Wortfamilien-Quartett)
    - Burina (Rezension zu den Aufgabenkarten Sachrechnungen Textaufgaben)
    - Waldfee (Rezension zu Escape The Room - Knackt den Code und rettet euch aus der Tiefe des Meeres)

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    Die Chancen auf einen Gewinn steigen, wenn Sie mehrere Perlen-Lehrmittel bewerten.

     

    sommerferientippsSommerferientipp
    Finde eine Pflanze mit Dornen oder Stacheln und versuche herauszufinden, wozu sie diese braucht(e). Die meisten Pflanzen entwickelten sich vor langer Zeit, als viele grosse Pflanzenfresser wie Bisons oder wilde Pferde das Land bewohnten. Mehr dazu auf der Plant Spines Page.

     

  • Konzentration und Kreativität mit Kunstwerken


    Getty

    Auch online gibt es gute und anspruchsvolle Seiten, bei denen die Kinder - und Erwachsenen! - herausgefordert werden:

    Tolle Spiele mit Kunstwerken, bei denen man sehr genau hinschauen und sich konzentrieren muss, gibt es für jede Altersstufe auf GettyGames:
    - Bildausschnitte suchen auf Detail Detective
    - Unterschiede finden auf Switch
    - Memorix auf Match Madness
    - Puzzles und kleine Bastelanleitungen

     

    sommerferientippsSommerferientipp
    Fotografiere alle Nischen, die du in deiner Umgebung findest und beschreibe sie so genau wie möglich. Welche Organismen sind da zu finden und wozu dienen sie? Beispiele dazu auf der Backyard Niches Page.

  • Wahrnehmungs- und Konzentrationsübungen


    Vis Wahrn 2 2018 T Vis Wahrn 2 2018 1 Vis Wahrn 2 2018 3

    Wir können nicht genug davon haben und sie werden von Jahr zu Jahr wichtiger: Übungen zur Schulung der Aufmerksamkeit, mit der wir am besten bereits in den ersten Schultagen beginnen. Die bestehenden Hefte

    - visuelle Differenzierung 1 (vor allem für Vorschule und Unterstufe geeignet)
    - auditive und taktile Differenzierung
    - Bewegung, Orientierung, Rhythmus

    in der Rubrik Wahrnehmung und Konzentration werden nun ergänzt durch weitere 55 Aufgaben im Dokument visuelle Differenzierung 2. Es sind abwechslungsreiche Übungen, unterschiedlich anspruchsvoll, die auch Zweit- und Drittklässler herausfordern.

    sommerferientippsSommerferientipp
    Entdecke auf Bäumen, Sträuchern und Gräsern die wirklichen Blätter. Auf How Can You Decide Whether Something is a Leaf or Not wird der Unterschied zwischen Laubblättern und "Blättchen" genau beschrieben.


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