Newsflash

Rechtschreibung

Die Rechtschreibung nach Duden weicht in der Schweiz teilweise von den Regeln in Deutschland und Österreich ab. Sie finden deshalb viele Lehrmittel zusätzlich als überarbeitete Versionen. Sie sind mit D/A bezeichnet.  


Willkommen beim Bloghop zum Thema Weltraum.

Bloghopping macht Spass und Sie können dabei kostenlos tolle Materialien und Tipps sammeln.

Sieben Blogs haben sich zusammengefunden. In jedem dieser sieben Blogs erhalten Sie Material oder Tipps unter dem Stichwort Weltraum. Auf jeder Seite gibt es den Link zur nächsten Seite. Sie sind fertig, wenn Sie wieder auf der Seite landen, wo Sie angefangen haben. Viel Spass beim Bloghopping!


Weltraumwoerterspiel


Die Spielregeln des Weltraumwörterspiels, das Sie hier in der Lehrmittel Boutique erhalten, kennen Sie vom Frühlings-Bloghop, doch unterscheiden sich Inhalt und Wissenskarten wesentlich. In einfacher Sprache werden acht wichtige Weltraumwörter erklärt, die von den Kindern dann zusammengefasst und spielerisch vertieft werden.

Weltraumwoerterspiel S


In einer der folgenden Bloghop-Stationen finden Sie ein gleiches Spiel mit den acht Planeten.

Hier finden Sie weitere Materialien zum Weltall, z.B. die Briefe der Sonne an die Schulkinder und den spannenden Tatsachenbericht der Apollo 13 Mission.

Ihre nächste Station ist der Bloghop auf ABCund123. Mit Klick auf den Bloghop-Frosch können Sie da und in den nachfolgenden Blogs weitere Geschenke und Ideen sammeln. Viel Spass!

bloghop

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Klanggesch Sommer


Nach den ersten Klanggeschichten zum Frühling folgen jetzt drei neue Klanggeschichten und ein Rap mit sommerlichen Themen von Andrea Meier.

Die Lehrperson liest die Geschichte vor, während sie von den Kindern klanglich illustriert wird. Jedes Kind ist einbezogen und spielt konzentriert mit, um seine Einsätze nicht zu verpassen.

Die Sommer-Klanggeschichten können hier kostenlos heruntergeladen werden.

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Waldrapp Tamri 2321


Der Waldrapp ist eine der 12 am meisten bedrohten Vogelarten der Welt. Viele kennen diesen eigenartigen Vogel mit dem charakteristischen Ausssehen aus der Unterfamilie der Ibisse kaum oder nur dem Namen nach.

Auch über den Ibis, der im Alten Ägypten als Verkörperung des Gottes Thot verehrt wurde, wusste ich bisher wenig. Deshalb habe ich  - mit tatkräftiger Unterstützung von Beni Herzog - für den Unterricht eine interessante Dokumentation üper den Waldrapp und einige Ibisse wie z.B. den Heiligen Ibis zusammengestellt, die Sie hier in der Lehrmittel Boutique kostenlos herunterladen können.

 Waldrapp Ibis T Waldrapp Ibis 1


Der Anstoss zu diesem Thema, die wichtigsten Infos sowie die meisten Fotos stammen wiederum von Beni Herzog. Ich freue mich sehr über diese wertvollen Inputs des Ornithologen.

Der Waldrapp / Ibisse

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Weissstorch Trujillo 8968a würgt Nahrungsbrei für Jungvogel heraus


Gastbeitrag von Beni Herzog

Im Mai sind die meisten Weissstörche bereits mit der Jungenaufzucht beschäftigt (mit dem eigenen Nachwuchs notabene, nicht mit den Babys der Menschen…). Doch bis es so weit ist, müssen Männchen und Weibchen lange aufeinander warten. Die Weissstörche pflegen nämlich ein besonderes «Eheleben».  Sie führen zwar eine lebenslange Partnerschaft, was im Vogelreich nicht häufig vorkommt. Den Winter verbringen Männchen und Weibchen jedoch an verschiedenen Orten in Afrika (in letzter Zeit auch vermehrt in Spanien). Das kommt daher, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten von den Brutorten in Europa wegziehen und auch zu unterschiedlichen Zeiten zurückkehren.

Weissstorch Nuolener 3240 1


Im Frühjahr kommen die Männchen oft schon im Februar/März zurück. Sie suchen den genau gleichen Horst auf, in dem sie im letzten Jahr gebrütet haben. Oft müssen sie sich gegen andere, junge Männchen durchsetzen, die ihnen den Horst wegnehmen wollen. Falls dieser durch Menschen, Sturm etc. zerstört wurde, bauen sie in der Nähe einen neuen Horst auf. Das dauert seine Zeit, denn ein (allerdings alter) Storchenhorst kann bis zu 1000 kg Material enthalten.

Nun beginnt für das Männchen eine lange Zeit des Wartens, denn die Weibchen kehren erst einige Wochen später aus Afrika zurück. Manche kommen auch gar nicht mehr zurück, weil sie unterwegs verunfallen, verhungern  oder durch Vogeljäger abgeschossen werden. In diesem Fall wird sich das Männchen eine neue Partnerin suchen. Kann sich das Weibchen jedoch bis „nach Hause“ durchschlagen, findet auch es den Vorjahres-Horst wieder (ohne GPS und Landkarte – ist das nicht ein Wunder???).

Die Freude über das Wiedersehen ist gross und wird mit lautem Geklapper geäussert. Das Klappern festigt die Bindung zwischen den Partnern, es wird daher auch jedes Mal geklappert, wenn einer der Partner von der Futtersuche zum Horst zurückkehrt.

Nun beginnen die beiden mit der Balz und mit der Vorbereitung für die Jungenaufzucht in diesem Jahr.

Weissstorch Trujillo 6075


Fotos: Beni Herzog


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Zauberfloete MS T Zauberfloete MS 1

Bei den Lehrmittel Perlen ist derzeit die Perlentruhe geöffnet, wo Lehrmittelwünsche eingelegt und Stimmen dafür abgegeben werden können. 25 Stimmen erhielt der Vorschlag eines Mitgliedes für ein Heft über die Zauberflöte für die 3./4. Klasse in der Art wie Peter und der Wolf. Zwei weitere Kolleginnen würden das Lehrmittel auch gerne in der 1./2. Klasse schon einsetzen.

Nun stehen zweidifferenzierte Hefte zum Thema zur Verfügung:

Die Zauberflöte für die Mittelstufe wird anhand der schönen Bilder von Karin Huber, die bereits die Bilder zu Peter und der Wolf gezeichnet und gemalt hat,  für Kinder der 3. bis 5. Klasse erzählt und mit Verständnisfragen und Rätseln vertieft. Danach ist ein grosser Teil des Heftes der Oper gewidmet:

  • Inhalt der Zauberflöte
  • Was ist eine Oper? (Elemente, Geschichte, Arten von Opern)
  • Komponisten und Librettisten
  • Mozart und Schikaneder
  • Das Opernensemble
  • Die Stimmlagen
  • Regeln beim Besuch der Oper

 
Zauberfloete US T

 

Die Zauberflöte für die Unterstufe erzählt den Inhalt für Kinder der 1. bis 3. Klasse kürzer und in einfacheren Sätzen. Auch dazu gibt es Rätsel und Aufgaben zur Vertiefung sowie Bilder in Farbe oder Schwarz-Weiss, mit denen die Geschichte in eigenen Worten nacherzählt und/oder als Stäbchentheater aufgeführt werden kann.

 

 

 

 

 Beide Hefte können hier kostenlos heruntergeladen werden.

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Rauchschwalben Beni

Die Schwalben gehören zu den bekanntesten Vogelarten. Sie sind beliebt, denn wenn sie im April aus ihrem Winterquartier in Afrika zurückkehren, ist das für uns ein Zeichen, dass der Frühling da ist.

Die schlanken Vögel mit den schmalen Flügeln und ihrem langen, auffällig gegablten Schwanz gehören zu den Singvögeln und kommen in allen Kontinenten vor, ausser in Antarktika. Hier in Mitteleuropa sind vier Arten heimisch: die Rauchschwalbe, die Mehlschwalbe, die Felsenschwalbe und die Uferschwalbe. Manchmal verirrt sich eine Rötelschwalbe in unsere Region, die eigentlich im Mittelmeergebiet beheimatet ist.

Falls sie noch keine Schwalben segeln sehen, bedeutet das nicht, dass dieses Jahr der Frühling nicht kommt. Es könnte vielmehr daran liegen, dass der Schwalbenbestand in Europa im letzten Jahrzehnt um etwa 40% abgenommen hat.

Schwalben T
Zum Vogel des Monats erscheint jeweils eine kurze Dokumentation, die Sie im Unterricht einsetzen können, die Schwalben, mit Informationen über die bei uns brütenden Schwalbenarten.

Die wunderschönen Fotos darin, wie auch das Bild zu diesem Beitrag stammen wiederum von Beni Herzog. Vielen Dank, Beni.

 

 

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  • Wochenperlen kreativ


    Woperle kreativ 13  Woperle kreativ 15  Woperle kreativ 48

    Woche für Woche eine kreative Herausforderung!

    Neben den „klassischen“ Wochenperlen mit je einer Seite Deutsch- und Mathematikaufgaben für die 1. bis 6. Klasse und den Schreibperlen mit wöchentlich drei neuen Schreibanlässen, gibt es ab sofort die „Wochenperlen kreativ“:

    Die „Wochenperlen kreativ“ wollen unsere Schülerinnen und Schüler auf eine Zukunft vorbereiten, in der Kreativität, selbständiges Denken und unkonventionelle Problemlösung mehr denn je gefragt sein werden: Hier stehen sie offenen Aufgaben gegenüber und durchlaufen den ganzen Prozess von der Definition des Problems, über das Brainstorming möglicher Lösungen oder Lösungswege, bis zur Planung, Fertigung und Verbesserung ihres Produktes.

    Dazu bekommen sie jede Woche eine neue, interessante Aufgabe und lassen sich von ganz unterschiedlichen Themen herausfordern.

    Das Vorgehen / der Ablauf des Projektes wird am Anfang mit den Schülern besprochen. Später arbeiten sie völlig selbständig. Die Plakate mit den 5 Schritten hängen an der Wand:

    Woperle kreativ 1  Woperle kreativ 2  Woperle kreativ 3  Woperle kreativ 4  Woperle kreativ 5

    1. überlegen / fragen
    2. nachdenken / vorstellen
    3. planen
    4. ausführen
    5. beurteilen und verbessern

    Woperle kreativ Reflexion

     


    Nach dem 5. Schritt erfolgt die Reflexion.

     

     

    Die Kinder haben die ganze Woche Zeit, um daran zu arbeiten. Selbstverständlich darf das Projekt im Team oder zu Hause in der Familie diskutiert und ausgeführt werden. Die meisten Aufgaben eignen sich gut für Gruppen- oder Partnerarbeit.

    Die Themen sind in sich differenziert und eignen sich für jede Altersstufe.

    Download: Wochenperlen kreativ der kommenden  Woche 13.
    Für Nicht-Mitglieder als Freebie für kurze Zeit: Wochenperlen kreativ 13.

  • Knacknuss 329


    Knack329

    Antworten bitte im Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Der Rosenstrauss


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    Eine junge Frau erhielt einen Strauss mit einem Dutzend Rosen. Daran angehängt war ein Zettel, auf dem stand nur „Jemand, der dich liebt“ - aber keine Unterschrift.

    Die Frau dachte zuerst an die Männer in ihrem Leben, Verehrer, Männer, für die sie heimlich schwärmte, neuere Bekanntschaften. Oder waren es vielleicht ihre Eltern? ihr Vater, ihre Mutter? Irgendein Arbeitskollege oder eine Kollegin? Sie überlegte lange und rief dann eine Freundin an, um sie zu fragen, ob sie vielleicht noch eine Idee habe, wer ihr den geheimnisvollen Strauss geschickt haben könnte.

    Plötzlich kam ihr ein Gedanke; „Sag, warst du etwa die Person, die mir die Rosen geschickt hat?“
    „Ja.“
    „Warum?“
    „Weil du bei unserem letzten Gespräch so schlecht gelaunt warst. Ich wollte, dass du einen ganzen Tag damit verbringst, an alle Menschen zu denken, die dich lieben.“

    Bruno Ferrero, Qumran2
    Bild: Pixabay, Unsplash

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen III


    Dritter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Kompetenzerleben und Stärken-Orientierung

    Kind chombosan6Alle Lehrpersonen gehen davon aus, dass der Schüler Kompetenzen und Stärken hat, wie jeder andere Schüler auch. Diese gilt es zu erkennen.
    - Was kannst du gut?
    - gezielt Aufgaben geben, die der Schüler bewältigen kann – also Erfolge gezielt herbeiführen
    - Die Lehrperson achtet vor allem darauf, was der Schüler kann bzw. gut macht und meldet es detailliert zurück.

    Selbstwirksamkeit ermöglichen

    Kind chombosan7Hier geht es um die innere Überzeugung von Menschen, dass sie in ihrem Leben etwas bewirken können, wenn sie sich darum bemühen. Flüchtlinge können sich, auf dem Hintergrund traumatisierender Erlebnisse, hilflos und ohnmächtig erleben. Dann ist es wichtig, dass die Lehrperson sie gezielt darauf hinweist, dass sie Einfluss auf ihr Leben und ihr Wohlergehen nehmen können.
    Beispiel: „Du hast gut gelernt, und beherrscht deshalb die Plus-Aufgaben schon besser als letzte Woche.“
    Beispiel: „Du hast deinen Mitschülern gezeigt, welche Musik und Mode in deiner Heimat gerade aktuell ist. Hast du auch bemerkt, wie die meisten gut mitgemacht haben? Das ist dir mit deinem Vortrag gut gelungen.“

    Unterstützungskultur

    Leitidee an der sich alle Lehrpersonen der Schule orientieren lautet: „Was braucht der Schüler, um es gut zu machen, sich wohl zu fühlen und gut lernen zu können?“

    Nicht nur die Lehrperson – auch die Mitschüler sind ein Schlüsselelement bei der Integration

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen II


    Zweiter Teil des Gastbeitrages von Christoph Eichhorn

    Die ersten Tage

    Kind chombosan4

    Die Lehrperson heisst den Schüler an der Klassenzimmertür willkommen. Er wird sich in der Klasse vorstellen und es gibt ein kurzes Kennenlernspiel. Am zweiten Tag hängt die Lehrperson ein schönes Bild vom Herkunftsland des Schülers auf. Die Idee dabei ist, den Kontext rund um den Schüler zu würdigen und für seine Mitschüler als etwas Positives und Wertvolles darzustellen.

    Später fertigt sie nach Rücksprache mit dem Schüler eine Fotographie von ihm an, die ihn dabei zeigt, wie er sich in der Schule wohlfühlt, und sendet es dessen Eltern. Damit will sie seinen Eltern das Gefühl vermitteln, dass es ihrem Kind in der fremden Schule gut geht. Sie ruft auch seine Eltern an, um sich danach zu erkundigen, wie aus Sicht seiner Eltern die ersten Schultage verlaufen sind.

    Später bringt die Lehrperson eine landestypische Süssigkeit mit in die Schule. Diese setzt sie als Belohnung ein, wenn die ganze Klasse, ein bestimmtes Ziel erreicht hat, dass alle gut zusammenarbeiten, d.h. dann auch mit dem neuen Schüler.

    Grosszügig Anerkennung geben

    Fallbeispiel: Bewegungsübungen

  • Die Classroom Management-Philosophie bei der Integration von Flüchtlingen I


    Gastbeitrag von Christoph Eichhorn

    Classroom-Management bietet eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um die Integration von Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung zu erleichtern. Es gilt als das wirksamste schulische Instrument, Schülerinnen und Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten zu integrieren (Hennemann und Hillenbrand, 2010). Der Artikel skizziert einige der wichtigsten Aspekte.

    Gute Beziehung zum neuen Schüler aufbauen

    Kind chombosan1Im Classroom-Management ist klar, dass gute Lehrer-Schüler-Beziehungen die Basis guten Unterrichts sind. Und sie sind kein Zufall. Sondern jede Lehrperson kann die Art ihrer Beziehung zu fast allen ihren Schülerinnen und Schülern durch entsprechendes Vorgehen positiv beeinflussen. Wichtige Ideen sind:
    - der Aufbau einer guten Beziehung beginnt mit der ersten Begegnung mit dem Schüler
    - die Lehrperson geht vom ersten Tag an aktiv auf den Schüler zu, statt zu warten, bis dieser auf sie zu kommt – was im Extremfall lange dauern kann.

    Lehrperson und Schüler lernen sich vor dem ersten Schultag kennen

    Kind chombosan2Während des laufenden Unterrichts besteht nur wenig Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Darum bietet sich ein erstes Treffen zwischen Lehrperson und Schüler vor dem ersten Schultag an. Einige der wichtigsten Ziele dabei sind:
    - sich kennenlernen
    - dem neuen Schüler Orientierung und Sicherheit bieten
    - sich wenn möglich einen groben Eindruck von Lernstand des Schülers machen. Dazu gehört natürlich auch herauszufinden, wie gut seine Deutschkenntnisse sind, ob er Erfahrungen mit Hausaufgaben hat und überhaupt in der Lage ist, diese zu bewältigen,

    Das erste Treffen von Lehrperson und Schüler:
  • Die drei kleinen Schweinchen


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    Neu bei den Lehrmittel Perlen: Die drei kleinen Schweinchen, ein englisches Märchen von Joseph Jacobs.

    Die drei Schweinchen bauen jedes für sich ein Stroh-, Holz- und ein Steinhaus. Sie werden vom Wolf bedroht, dem es gelingt das Stroh- und das Holzhaus umzupusten. Beim Steinhaus hat er keinen Erfolg. Er klettert deshalb durch den Kamin ins Haus und fällt dabei in einen grossen Topf mit heissem Wasser.

    Entgegen der ursprünglichen Fassung werden die beiden Schweinchen mit den Häusern aus Stroh und aus Holz nicht gefressen, sondern können sich ins Steinhaus des dritten Schweinchens retten. Auch der Wolf kommt hier nicht ums Leben, sondern verbrüht sich lediglich und lässt sich nie mehr blicken.

    Wer möchte, kann beim Lesen auf die Moral des Märchens eingehen: Fleiss und harte, gründliche Arbeit lohnen sich, während Bequemlichkeit und leichtlebige Unbeschwertheit Probleme schaffen.

    Der Märchentext ist farbig bebildert, danach können die Kinder die Geschichte zu Ausmalbildern nacherzählen.

    Für kleinere Leser gibt es ein Bilderbüchlein mit kurzen Sätzen in Schwarzweiss (auch in Silbenschrift).

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