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maeusebussard 1

Der Mäusebussard ist einer der häufigsten Greifvögel in Mitteleuropa.

Der Mäusebussard ist ein mittelgrosser Greifvogel, also grösser als ein Falke, aber kleiner als ein Adler. Er hat eine Flügelspannweite von etwa 1,20 Meter. Die Gefiederfarbe ist sehr unterschiedlich und variiert von Dunkelbraun bis fast Weiss. Der Mäusebussard hat ein helles Brustband, das wie eine Halskette aussieht.

maeusebussard 2

Der Mäusebussard ernährt sich von kleinen Säugetieren, wie sein Name verrät, vor allem von Mäusen. Er frisst aber auch Eidechsen, Blindschleichen, Frösche, Kröten und sogar Regenwürmer. Für die Jagd auf Vögel ist der Mäusebussard im Flug zu langsam und zu träge.

Er kann oft bei seinen kreisenden Suchflügen beobachtet werden. Dabei hört man seinen Flugruf, der wie das Miauen einer Katze tönt. Wenn er in grosser Höhe mit seinen scharfen Augen ein Beutetier am Boden entdeckt hat, stürzt er sich im schrägen Gleitflug auf sein Opfer. Manchmal sieht man den Mäusebussard auch von einer Sitzwarte, d.h. von einem Baum oder einem Pfosten aus jagen. Er sitzt häufig entlang von Strassen und Autobahnen und holt sich überfahrene Tiere. Dabei wird er oft selber Opfer des Strassenverkehrs.

maeusebussard 3

Der Mäusebussard jagt über offenen Landschaften wie Wiesen und Äcker, er ist auch in Siedlungen anzutreffen. Zum Brüten bevorzugt er Wälder und Waldränder, die an sein Jagdgebiet angrenzen. Er baut sein Nest hoch in den Bäumen in einer grossen Astgabel und legt im Frühling 2 bis 3 Eier. Nach dem Schlüpfen bleiben die jungen Nestlinge ca. 50 Tage im Nest und sind dann flügge. Sie halten sich aber noch bis zu 10 Wochen auf den Ästen und Bäumen um das Nest herum auf und werden von den Eltern gefüttert.

Der Mäusebussard wird vielfach von Krähen verfolgt. Diese versuchen, ihn aus ihrem Brutrevier zu vertreiben, obwohl er für Krähen nicht gefährlich ist. Man nennt dieses Verhalten bei den Vögeln «hassen».

 

Maeusebussard T

 

 

Die ausführliche Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Mäusebussard

Die interessanten Informationen und die herrlichen Fotos sind von Beni und Edith Herzog. Herzlichen Dank.

 

 

 

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Flussregenpfeifer Titelbild

Der Flussregenpfeifer gehört zu den Limikolen, auch Watvögel genannt (durch etwas waten). Limikolen leben an Ufern, Küsten und in Feuchtgebieten.

Ursprünglich brütete der Flussregenpfeifer an naturnahen, dynamischen Gewässern, die in flachen Abschnitten Kiesbänke bilden. Diese Lebensräume sind in der Schweiz und in den angrenzenden Ländern selten geworden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden aus Platzgründen und zur Sicherheit vor Hochwasser 90 % unserer Flüsse und Bäche eingedämmt, kanalisiert und die Landbewirtschaftung bis an das unmittelbare Ufer ausgedehnt. Aus diesem Grund begann die Art, Kiesgruben und Baubrachen als Ersatzlebensräume zu besiedeln. Aber auch diese sind stetem Wandel unterworfen.

Entlang von renaturierten Flüssen ist der Flussregenpfeifer vor allem in Jahren mit Niedrigwasser im Frühling wieder vermehrt anzutreffen. Sein Lebensraum sind Schotter-, Kies- und Sandflächen im Mittelland und in grossen Flusstälern der Alpen.

Flussregenpfeifer Lebensraum

Der sperlingsgrosse Watvogel hat einen braunen Rücken, eine weisse Unterseite und ein breites schwarzes Halsband. Der Kopf ist schwarz-weiss gezeichnet. Der Schnabel ist kurz und dunkel, die Beine braungelb gefärbt. Die Augen sind schwarz, besonders auffällig ist der gelbe Lidring, derwährend der Brutzeit sehr ausgeprägt ist.

Flussregenpfeifer Lidring

Beide Geschlechter weisen die gleiche Färbung auf.

Flussregenpfeifer Paar

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Musik Kont T Musik Kont 1 Musik Kont 2

Die Idee einer „musikalischen Weltreise“ stammt von Perlen-Mitglied Snowboardabuelita, die sich an das Thema im Unterricht bei ihrem Praktikumslehrer Walter Gysel erinnerte. Mir gefiel das sehr gut und aus der Anregung entstand ein Heft Musik aus aller Welt mit Musikinstrumenten, Liedern und kurzen allgemeinen Infos aus 18 Ländern in verschiedenen Kontinenten.

Hier eine Auswahl daraus: Musik aus 5 Kontinenten

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Cha Ka F1 T Cha Ka F1 Lied

Die erste Fortsetzungsgeschichte der Abenteuer von Charlie und Karlchen ist da: Hund und Katze begegnen sich zum ersten Mal. Wie immer schildert Andrea Meier diese Begegnung sehr feinfühlig und liefert auch noch ein passendes Lied dazu.

Download: Charlie und Karlchen: erste Begegnung

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Steinkauz Titelbild


Im alten Griechenland galt der Steinkauz als „Vogel der Weisheit", ausgewählt von der Göttin Athene, der Beschützerin von Athen und Göttin der Weisheit. Der Steinkauz mit Ölzweig und Mond zierte griechische Münzen, die daher kurz „Eulen" genannt wurden. Da Athen damals wie heute eine grosse Steinkauz-Population aufweist, sagt man Eulen nach Athen tragen für „etwas Unsinniges oder Überflüssiges tun".

Steinkauz Weisheit


Der Steinkauz hat bei uns seit Jahrhunderten in unmittelbarer Nähe des Menschen gelebt, oft als Untermieter in Scheunen und Ruinen. Im Gegensatz zu andern Eulen lebt er nicht im Wald.

Seit den 1950er-Jahren verzeichnete man in ganz Mitteleuropa einen drastischen Rückgang und heute sind die kleinen Kobolde grösstenteils verschwunden. Die Gründe sind Intensivierung der Landwirtschaft, fehlende Hochstamm-Obstgärten, Ausmerzen von alten Bäumen, Verlust von extensiv genutzten Wiesen, Rückgang von Grossinsekten durch Pestizideinsatz, Ausdehnung der Siedlungsgebiete.

Steinkauz Menschen


Der Steinkauz, vor allem ein dämmerungs- und nachtaktiver Vogel, ist eine recht kleine und kompakte Eule mit grossem, breitem Kopf und flacher Stirn. Seine Beine sind relativ lang und der Schwanz kurz. Seine Oberseite ist braun, auf dem Scheitel ist der Steinkauz fein und auf der Oberseite kräftiger weiss gesprenkelt. Die Unterseite ist weisslich und dicht braun gestreift. Seine weisslichen Überaugenstreifen vermitteln einen „ernsten" Gesichtsausdruck. Seine Iris ist gelb, der Schnabel gräulich-gelb.

Steinkauz kompakt

Die Nahrung des Steinkauzes bilden Feldmäuse, Kleinvögel, Insekten, Regenwürmer, manchmal auch Reptilien und Amphibien.

Er liebt offene Landschaften mit Hecken, alten Bäumen, Blumenwiesen, Ast- und Steinhaufen und ist ein Höhlenbrüter. Als Nistplatz wählt er oft eine Baumhöhle; im Tessin brütet er fast nur in Gebäuden (alte Rustici). Einen grossen Vorteil bieten heute mardersichere Nistkästen. Ideal sind Nistmöglichkeiten, die zwei bis drei Meter über Boden und im freien Anflug erreichbar sind. Nistmaterial wird nicht eingetragen.

Steinkauz Nistroehre


Zwischen Ende April und Mitte Mai legt das Weibchen im Abstand von etwa 2 Tagen 2 bis 5 Eier, die es ab dem vorletzten oder letzten Ei bebrütet. In dieser Zeit wird es vom Männchen regelmässig mit Nahrung versorgt.

Die Brutzeit beträgt 22 bis 28 Tage; nach dem Schlüpfen werden die Jungen in den ersten 10 Tagen intensiv vom Weibchen gehudert (gewärmt). In dieser Zeit jagt nur das Männchen, danach beteiligt sich auch das Weibchen an der Futterbeschaffung.

Junge Steinkäuze erreichen innert 4 Wochen ihr 10-faches Gewicht! Aber die Sterblichkeit von Nestlingen und Jungvögeln kurz nach dem Ausfliegen ist hoch. Sie fallen vor allem Prädatoren wie Mäusebussard, Fuchs, Rabenkrähe, Marder und Waldkauz zum Opfer. Der Steinkauz steht somit mitten in der Nahrungskette. Er brütet auch nur einmal im Jahr.

Steinkauz Nistkaesten


Es darf nicht sein, dass der Steinkauz sang- und klanglos ausstirbt. Seit dem Jahr 2000 existiert ein trinationales Artenförderungsprogramm mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ziel ist es, die jährlich zunehmenden Bestände jenseits der Grenze weiter zu fördern und den Lebensraum in der Schweiz aufzuwerten. Zu den Aufwertungsmassnahmen gehören beispielsweise der Erhalt und das Pflanzen von Hochstammbäumen, dornige Hecken, ungedüngte Wiesen und mardersichere Spezial-Niströhren in Gebieten, wo die Nahrungsverfügbarkeit gewährleistet ist. Gefragt ist auch Mut zu etwas „Unordnung" im Landwirtschaftsgebiet.

Steinkauz Unordnung


Der Steinkauz hat ein ausgeprägtes Sozialverhalten, die Jungkäuze wandern oft nur 8 bis 10 km ab und gründen ein neues Revier. Ungefähr ein Zehntel der Tiere legt aber mehr als 100 km zurück und bewirkt so einen grossräumigen Austausch der Population. Es gibt also berechtigte Hoffnung, dass die Einwanderung von Süddeutschland oder vom Elsass erfolgreich ist. Ein Aussetzen wie beim Bartgeier bringt keinen Erfolg.

In der Schweiz geht man zur Zeit von ungefähr 100 Brutpaaren aus, die Chancen, dass es mehr werden, sind aufgrund der Bemühungen intakt.

Steinkauz Steinbloecke

 

Übrigens – woher stammt der Name „Steinkauz"? In Südeuropa lebt der Steinkauz im wahrsten Sinn des Wortes in steinigem Gebiet: zwischen Steinblöcken und in Bruchsteinmauern. Dort ist er auch tagaktiv.

 

Steinkauz T

 

Die Dokumentation zum heutigen Vogel des Monats für den Unterricht finden Sie hier: Steinkauz

Die interessanten Informationen hat Edith Herzog für uns zusammengestellt, die herrlichen Fotos sind von Beni Herzog. Herzlichen Dank.

 

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Lied Ferien ade Lied Sonnenbl

Zwei Lieder zum Schulstart: Ferienzeit ade und das Sonnenblumenlied bilden den Anfang eines Liederheftes mit Kinderliedern von Andrea Meier. Wir freuen uns, wenn das Liederheft nach und nach mit vielen weiteren hübschen Songs gefüllt wird.

Download: Andreas Liederheft

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  • Knacknuss 428


    Knack428

    Antworten bitte im Perlen-Kommentar. Für die erste richtige Lösung gibt es 10 Nüsse und für 100 Nüsse einen Preis zu gewinnen. Pro Person ist nur eine Antwort erlaubt. Viel Glück!

  • Schöpfe Stille aus dem Chaos


    Silence

    Allzu oft haben wir Angst vor der Stille. Wir fürchten darin die Leere, eine gewisse Langeweile, finden uns unproduktiv und haben das Gefühl, über uns selber nachdenken zu müssen. Das verleitet uns dazu, unser Leben mit Lärm, Geschwätz und Chaos zu füllen.

    Wir bemühen uns angestrengt, geschäftig zu sein. Wir stressen bis zum Geht-nicht-mehr, füllen unsere Tage bis an den Rand mit Verpflichtungen und Aktivitäten - und das alles nur, um nicht allein mit uns selber zu sein und um nicht mit der Stille konfrontiert zu werden.

    Doch die Stille kann uns eine völlig neue Anschauung vermitteln: Sie kann angenehm sein, therapeutisch und eine Quelle neuer Energie. Die Stille kann unseren Stress mildern, uns in eine neue Richtung leiten, uns zur Ausgeglichenheit führen und uns helfen, das Gleichgewicht in unserem Leben wieder herzustellen.

    Wie gelingt uns das?

    • Versuche zuerst Raum zu schaffen für die Stille und du wirst langsam hineinwachsen und sie lieben.
    • Ziehe die Ruhe der Rastlosigkeit vor.
    • Realisiere, wie wundervoll Stille sein kann.
    • Lerne zu schätzen, was du hast, ohne dauernd nach Anderem zu suchen.
    • Akzeptiere die Stille.
    • Finde dich selbst in der Leere, die entsteht.
    • Sprich weniger, höre mehr zu, beobachte aufmerksam.
    • Umgib dich mit Stille. Bewundere die Blätter auf den Bäumen, lausche dem Flüstern des Windes, lass die Sonnenstrahlen deinen Körper wärmen.
    • Setz dich hin und tu nichts. Höre auf dein Inneres und beobachte dich selber, wie du langsam die Stille auf- und annimmst.
    • Lass Fernsehen, Medien, Telefon und alles beiseite, was Lärm und Ablenkung verursachen kann.
    • Umarme die Ruhe, nimm die Stille an, geh in dich selber und lass das Leben sprechen.

    Quelle: vivizen.com
    Foto (Auguste Préault, 1842): Wikimedia Commons: Nrswanson

  • Europa-Heft für die 3.-5. Klasse


    Europa 2019 TEuropa 2019 1Europa 2019 2

    Die Zeit läuft und die Dinge ändern sich! Vor zehn Jahren habe ich die Ampelhefte Europa erstellt, mit denen meine Schülerinnen und Schüler sehr gerne gearbeitet haben. Heute finde ich die Inhalte wie auch die Darstellung nicht mehr zeitgemäss und ich habe deshalb ein neues Heft zum Thema erstellt, das sich für die 3. bis 5. Klasse eignet.

    Auf rund 40 Seiten setzen sich die Schüler mit der Geografie, der Geschichte, der Gliederung Europas und mit dem Wesen der Europäischen Union auseinander. Mit kurzen Info-Texten und Fragen/Aufgaben dazu gewinnen sie schnell einen guten Überblick über den Kontinent. Die Differenzierung nehmen Sie als Lehrperson vor, indem Sie die für Ihre Schüler angemessenen Kapitel auswählen und evtl. auch vertiefen.

    Lehrplan21: RZG.2.2 RZG.4.1 RZG.4.2 NMG.9.3e D.2.B.1

    Download: Europa (3.-5. Kl.)

    Zur Auflockerung:
    Wie gut kennen Sie die europäischen Länder und wie viel wissen Sie über ihre Kultur und Lebensart?
    Testen Sie sich selbst hier.

     

  • Wenn ... dann bist du eine Lehrperson


    timetable 2467247 960 720

    Die folgenden Wahrheiten sind international, ich habe viele davon bei italienischen, andere bei amerikanischen Kolleginnen im facebook gefunden und übersetzt. Die Liste lässt sich beliebig verlängern und ich freue mich auf viele weitere "Wenn ... dann bist du Lehrerin", mit denen Sie vielleicht / hoffentlich die folgenden Sätze im Kommentar ergänzen.

    Wenn du zu Beginn des Jahres hundert schöne, neue Bleistifte hast und im Juni sind es noch drei ...
    Wenn deine Jeans dauernd weiss sind vom Kreidestaub ...
    Wenn du in der Buchhandlung zuallererst die Kinderbücher ansteuerst ...
    Wenn du alle leeren Schachteln und Dosen sammelst, weil du sie vielleicht für eine Bastelarbeit brauchen kannst ...
    Wenn dein Unterricht um vier Uhr dreissig zu Ende ist, du aber um vier Uhr dreissig nie fertig bist ...
    Wenn du sagst, dass die Arbeit dich verzehrt, dann aber andauernd über die Schule redest ...
    Wenn die besten Menschen, mit denen du zusammenarbeitest keine eineinhalb Meter gross sind ...
    Wenn du die schönsten Arbeitsblätter zu einem Thema findest, nachdem du dieses gerade beendet hast ...
    Wenn du bei Neuerscheinungen von Schulmaterialien mehr als die Hälfte davon kaufen möchtest ...
    Wenn einer deiner Schüler mit dem Stuhl schaukelt und du hoffst, dass er hinfällt, aber gleichzeitig fürchtest, dass er hinfällt ...
    Wenn deine Nicht-Lehrer-Kollegen nicht verstehen, dass die Pausen die stressigsten Momente sind ...
    Wenn der letzte Schultag nahe und dein Klassenbuch noch immer unberührt ist ...
    Wenn bei den Ersties die erste Stunde allein dazu da ist, das Heft hervorzuholen ...
    Wenn du nicht einmal geahnt hattest, dass die Olmeken überhaupt existierten und jetzt eine Expertin bist ...
    Wenn du schon einen Monat im Voraus weisst, dass am Schulausflug keiner fehlen wird ...
    Wenn du auf die Wandtafel schreibst "nicht wegwischen" und sie am anderen Morgen leer ist ...
    Wenn der Schüler, der deinen Unterricht am meisten stört, einfach nie krank wird ...
    Wenn du die erste Hälfte deiner Schulberichte geschrieben hast und dir bereits keine passenden Formulierungen mehr einfallen ...
    Wenn du einen Text zuerst als Entwurf erstellst und dann in Schönschrift abschreibst ...
    Wenn du ein Plakat schreiben willst und kein einziger Filzstift mehr richtig schreibt ...
    Wenn du beim Kopieren von Arbeitsblättern immer eines mehr für deinen Ordner kopierst ...
    Wenn du ihnen eine halbstündige Strafe aufbrummst und nach 15 Minuten sagst: "Das genügt, aber nur für dieses eine Mal" ...
    Wenn du ihnen die Pausenspiele beibringst, die du selber als Kind gespielt hast ...
    Wenn ein neuer Kollege - ein männlicher - dazu kommt und nach zwei Stunden alle über ihn alles wissen ...
    Wenn du vor lauter ADHS, ESL, VMB, ILZ oder SHP annehmen musst, du arbeitest beim Geheimdienst ...
    Wenn du beim Zeitungslesen alle Orthografie- und Grammatikfehler bemerkst ...
    Wenn du beim Kochen ein Kinderlied summst ...
    Wenn du bei Regenwetter unter dem Heizkörper eine Reihe nasser, kleiner Schuhe stehen siehst ...
    Wenn du beim Eintreten ins Schulzimmer deinen Mantel nicht ausziehen kannst, weil du von allen Kindern umringt wirst ...
    Wenn du einkaufen gehst und im Laden genau dem Schüler begegnest, den du bis morgen nicht mehr sehen wolltest ...
    Wenn kein Ferienort mehr sicher ist, weil irgendeiner deiner Schüler bestimmt genau dort seinen Urlaub verbringt ...
    Wenn du am ersten Tag denkst 'dieses Jahr soll meine Schublade ordentlich aussehen' und bereits am zweiten Tag ein heilloses Durcheinander darin herrscht ...
    Wenn das Schuljahr gerade begonnen hat und du bereits an die Weihnachtslieder denkst ...
    Wenn du vor oder nach den Ferien leere Bänke hast, weil immer irgendein Schüler länger Urlaub macht ...
    Wenn vor den Ferien alle das Einmaleins vorwärts und rückwärts beherrschen und nach den Ferien nur noch gerade zwei ...
    Wenn du nach eine Schulwoche bereits hoffnungslos erkältet bist ...
    Wenn du nach den Ferien bedauerst, dass du freiwillige Ferienaufgaben mitgegeben hast, weil du sie jetzt korrigieren musst ...
    Wenn die schrecklichsten Hefte immer zuunterst auf der Beige liegen ...
    Wenn du von der fantastischen Prüfung restlos überzeugt warst und alle mit 'ungenügend' abschneiden ...
    Wenn in der vierten Klasse einer die Schuhe noch immer nicht selber binden kann ...
    Wenn du jemanden im Auto mitfahren lässt und zuerst Blätter, Hefte, Mäppchen, Bleistifte, Leim, Spitzer und Scheren vom Sitz wegräumen musst ...
    Wenn du sagst "Ich zähle bis drei: eins, zwei, zweieinhalb, zweidreiviertel" ...
    Wenn du weiterhin sagst 'Ich gehe zur Schule' und nicht 'Ich gehe zur Arbeit' ...
    Wenn du nach Schulschluss ein verlorenes Mäntelchen oder ein Stiefelchen suchen musst ...
    Wenn du feststellst, dass du viel früher schlafen gehst, als einige deine Schüler ...
    Wenn du in jeder freien Zwischenstunde für die Schule arbeitest ...
    Wenn alle beweglichen Feiertage genau auf den Wochentag fallen, an dem du nur zwei Stunden Unterricht hättest ...
    Wenn du sie an einem Schulausflug immer und immer wieder zählst und nachzählst ...
    Wenn du nie sagst 'ungenügend', sondern 'du kannst dich verbessern' oder 'versuche es noch einmal' ...
    Wenn du den Sommer damit verbracht hast, dich in die Themen des kommenden Schuljahres einzulesen ...
    Wenn du auf der Strasse dürre Blätter aufhebst für eine Lektion über den Herbst ...
    Wenn du für ein Diktat die Hefte aus deiner eigenen Schulzeit hervorholst ...
    Wenn dein Schulzimmer am Anfang leer ist und am Ende des Schuljahres nicht einmal mehr ein Post it irgendwo Platz hat ...
    Wenn du zu Hause auch alle Aufforderungen mindestens 3 Mal wiederholst ...
    Wenn du bei jedem tollen Bild denkst: "Das wäre schön für ein Arbeitsblatt"...

    ... dann bist du eine Lehrperson.

    Weitere Merkmale fügen Sie bitte als Kommentare an.

  • Briefträgergeografie online


    Wie gut kennen Sie Europa? Afrika? Amerika? Weitere Kontinente? Machen Sie die Probe aufs Exempel:

    Europa_Seterra

    Laden Sie die interaktiven Geografiespiele von Seterra.net kostenlos herunter oder suchen und bestimmen Sie die Länder, Städte und Regionen der ganzen Erde online.

    Wenn Sie aufs Bild klicken, können Sie gleich einmal die europäischen Staaten an die richtige Stelle platzieren.

  • Kostenlose Bastelbogen / Papiermodelle


    twostorezzz

    Auf papermau.blogspot.com finden Sie Links zu unzähligen Bastelbögen und dierkte Downloads von Papiermodellen wie z.B.

    Im Blog findet man dazu eine thematische Beschreibung und/oder Fotos der Vorlage im Original.

    Ähnliche Seiten auf Deutsch sind diese hübschen Papiermodelle.

  • Monatsperlen April für die 1., 2., 3. Klasse


    MP Garten 2 T MP Piraten 3 T MP Arzt 1 T MP Wetter 2 T

    Hier die neuen Monatsperlen für die 1.-, 2.- und 3.-Klässler mit vier Themen, die im April aktuell sind. Die Kinder beschäftigen sich mit dem Garten, einem Arztbesuch, mit Piraten und mit dem Wetter.

    Eine Reihenfolge ist nicht vorgegeben, sämtliche Themen können auch in einem anderen Monat aufgegriffen werden. Die Unterlagen sind jeweils gleich aufgebaut, so dass den Kindern der Ablauf bald bekannt ist und sie selbständig arbeiten können:

    MP Arzt 1 1 MP Arzt 1 2 MP Wetter 2 2

    1. Schreiben:
    Die wichtigsten Wörter zum Thema sind auf Wortkarten dargestellt, die den Kindern als Hilfe zur Verfügung stehen. Sie fahren den Themenwörtern nach, ergänzen angefangene Sätze und schreiben eine oder mehrere Listen als Vorstufe zum freien Schreiben.

    2. Bilder beschriften.

    3. Lesen:
    Die Kinder lesen einfache Texte zum Thema und schreiben die Sätze ab.

    4. Freies Schreiben:
    Die Kinder wählen eine der bebilderten oder unbebilderten Vorlagen aus und schreiben dazu eine kurze Geschichte.

    5. Mathematik:
    Handlungsorientierte Aufgaben zu Zahlen und Formen.

    6. Postkarte an Familie:
    Zur Information / Kommunikation mit den Eltern und als zusammenfassender Abschluss dient die Postkarte, die die Kinder am Ende der Einheit für ihre Familie schreiben.

    Die Hefte für die 2. Klasse haben den gleichen Aufbau, die Aufgaben sind aber an das Schuljahr angepasst. Dasselbe gilt für die Hefte für die 3. Klasse.

    Die Monatsperlen begleiten die Kinder durch das ganze Jahr: Für den April sind diese Themen vorgesehen:

    Monatsperlen April:
    - Mein Besuch beim Arzt
    - Mein Garten
    - Das Wetter
    - Piraten

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